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Praktikanten Blog

lernt die verschiedenen Bertelsmann Praktikanten kennen

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Hier werden regelmäßig Praktikanten aus den verschiedenen Bertelsmann Bereichen und Divisionen über ihre Erfahrungen berichten.

Wir möchten Euch durch diesen Blog einen realistischen Einblick in das tägliche Arbeitsleben als Praktikant vermitteln. Wenn wir Euer Interesse für ein Praktikum in einem der Unternehmensbereiche von Bertelsmann wecken, wendet Euch jederzeit an uns: createyourowncareer@bertelsmann.de

GapYear Station bei Bertelsmann

16. Oktober 2012 @ 15:47 · Abgelegt unter -
Die Investitionen der Zukunft bewerten, bei der Analyse wichtiger Trends helfen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf einen Medienkonzern Tag für Tag hautnah miterleben? Das ist der Praktikumsalltag im Bereich Controlling und Strategie. 

Mein Name ist Oliver und ich bin im Rahmen des Gap-Year Programms drei Monate Praktikant bei Bertelsmann. Die Abteilung Strategie und Controlling konzentriert sich auf die drei thematischen Schwerpunkte Strategie, Konzerncontrolling und Investitionscontrolling. Hierzu zählen u.a. die Analyse des Konzernportfolios und der aktuellen Geschäftsentwicklung sowie die strategische und quantitative Bewertung von Investitionen. 

Das klingt für euch wie Uni? Auf keinen Fall! In den ersten 6 Wochen meines Praktikums habe ich schon an ganz unterschiedlichen Projekten mitgearbeitet und täglich neue Einblicke in die Medienbranche und den Bertelsmann-Konzern erhalten. Als Praktikant bin ich sofort als vollwertiges Mitglied in die Abteilung aufgenommen worden und habe für mehrere Projekte bzw. Teilprojekte Verantwortung übernommen. Der Aufgabenbereich umfasst sowohl sich monatlich wiederholende Aufgaben wie die Analyse der aktuellen Geschäftsentwicklung als auch einmalige Aufgaben, wie die Konzeption und Durchführung eines Vorstandsprojekts. Diese Aufgabenteilung ist ideal für ein Praktikum, da man sowohl Einblicke in das tägliche Geschäft als auch in wichtige strategische Fragestellungen bekommt. Ganz konkret habe ich bisher u.a. an folgenden Projekten mitgearbeitet: 

Bewertung eines Investitionsprojekts
Bevor eine Entscheidung bezüglich einer großen Investition getroffen wird, werden deren Profitabilität sowie die strategische Ausrichtung untersucht. Hierfür wird der Markt u.a. der Wettbewerb im Markt sowie viele anderen Faktoren analysiert und im Anschluss eine Empfehlung gegeben. Man muss sich also in sehr kurzer Zeit gut mit dem jeweiligen Geschäftsmodell und den Marktdynamiken vertraut machen und schließlich eine begründete Empfehlung geben. Hierbei lernt man ungemein viel über die Herausforderungen und Dynamiken der jeweiligen Branche. 

Konzeption von Fallstudien für das Uni-Recruiting
Die Aufgabe ist sehr untypisch für die Abteilung, ich habe jedoch einen wirklichen guten Überblick über alle Divisionen des Konzerns bekommen. Hierbei ist mir einmal mehr die große Vielfalt an unterschiedlichen Geschäftsmodellen innerhalb des Konzerns aufgefallen, die dazu führt, dass man täglich mit neuen und interessanten Aufgaben konfrontiert wird. 

Das hat euch noch nicht überzeugt? Dann vielleicht der wichtigste Aspekt: die Praktikantenbetreuung. Seit meinem Start des Praktikums habe ich an mehreren Events für Praktikanten teilgenommen, u.a. den monatlichen Praktikantenfrühstücken sowie dem Praktikantenstammtisch. In der eigens dafür gegründeten Praktikanten-Facebook-Gruppe gibt es immer die Möglichkeit den Kontakt mit anderen Praktikanten herzustellen und sich auch außerhalb der Arbeit zu treffen. Langweile in Gütersloh kommt also garantiert nicht auf!

Liebe Grüße,
Oliver


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Als Loftbewohner bei careerloft in Berlin

13. August 2012 @ 14:44 · Abgelegt unter -
Leben und Arbeiten am selben Ort? Geht das denn überhaupt? Bisheriges Fazit: es funktioniert! Im Kreuzberger careerloft, einer Gründung der Arvato Medienfabrik, bewohnen wir, zwei Praktikanten eine Hälfte des Lofts, um als Ansprechpartner der Zielgruppe Eindrücke von dem neuen Karriereformat geben können. 

Worum geht es bei careerloft? Wir sind ein innovatives Startup - ins Leben gerufen, um als Karrierenetzwerk Studenten und Unternehmern einen Kontakt auf Augenhöhe zu ermöglichen. Konkret bedeutet dies, man meldet sich bei uns an, lädt seinen CV auf unsere Seite oder lässt die Daten gleich von unseren Recruiting-Experten auf seiner Profilseite einpflegen. Von dort aus kann man sich schließlich auf unser Förderprogramm bewerben, das mit einem Mentorenprogramm, einem Literaturzuschuss und vielen andere Förderleistungen aufwartet.
Und was macht man als Praktikant, wenn man nicht gerade repräsentativ Gäste im Loft herum führt? 

Unsere Hauptaufgabe besteht in der Pflege des careerloft Blogs, in dem wir über alles schreiben, was für unsere Fördermitglieder interessant sein könnte. Wir fahren zu Messen, organisieren kleine Events im Loft, wir treffen Unternehmensvertreter und statten den Unternehmen selbst einen Besuch vor Ort ab. Dort führen wir Interviews und drehen kurze Filme, die später auf careerloft.de landen. Aber unsere Arbeit geht noch weit darüber hinaus. In unserem kleinen Marketing-Team sind wir als vollwertige Mitarbeiter dabei, wenn Entscheidungen über neue Marketingmaßnahmen getroffen und Weiterentwicklungen des Konzepts besprochen werden. Dabei ist unser Input gefragt. Da wir am dichtesten an unserer Zielgruppe dran sind, sollen wir auch helfen, deren Wünsche und Interessen zu identifizieren und auf der careerloft-Seite umzusetzen. 

In meinem sechsmonatigen Praktikum hoffe ich einen tiefen Einblick darin zu bekommen, wie eine neue Firma im Internet Fuß fassen kann. Der Employer Branding Bereich ist darüber hinaus ein sehr spannendes Feld, in dem momentan viel in Bewegung ist. Mit careerloft stecken wir mitten drin in dieser Entwicklung und ich freue mich schon darauf zu sehen, wohin die Reise geht.

Euer Tim

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Als Praktikant in der Unternehmensentwicklung der Verlagsgruppe Random House

18. Juni 2012 @ 09:22 · Abgelegt unter -
„Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, der Aufbruch in eine neue Epoche des Buchmarktes hat begonnen.“ (PricewaterhouseCoopers 2010)
Dementsprechend ist es eine spannende Zeit, in der Unternehmensentwicklung der Verlags-gruppe Random House zu arbeiten, denn der Markt für digitale Buchprodukte entwickelt sich rasant weiter. Ständig kommen neuartige „Enhanced eBooks“ oder ausgefallene Buch-Apps auf den Markt, die durch multimediale und interaktive Funktionen bestechen. Da die Verlags-gruppe Random House die größte Publikums-Verlagsgruppe Deutschlands ist, kann die Unternehmensentwicklung aus einem großen Vorrat an Inhalten und Themen schöpfen, um das eBook-Programm kontinuierlich auszubauen. Die Abwägung des (technisch) Möglichen und des angesichts der derzeitigen Marktsituation Sinnvollen ist in diesem Zusammenhang eine wichtige Aufgabe der Abteilung.

Was bedeutet das für meine tägliche Arbeit als Praktikant konkret? Ich …

• …helfe bei der Erarbeitung digitaler Buchkonzepte. Immer wieder muss entschieden werden, ob bestimmte Titel „nur“ als Standard-eBook erscheinen sollen oder auch in einer angereicherten Ausgabe. Wie soll diese Ausgabe dann aussehen? Soll es eine App geben? Welche vergleichbaren Apps mit welchen Funktionen gibt es schon auf dem Markt? Welche digitalen Anreicherungen sind denkbar?
• …helfe bei der Zusammenarbeit und Projektkoordination mit anderen Abteilungen wie IT/New Media und den Verlagen zur technischen und inhaltlichen Abstimmung.
• …fertige Verkaufsübersichten der Buch-Apps für die Geschäftsführung an.
• …steuere die Dienstleister, die unsere Konzepte in digitale Produkte umsetzen.
• …helfe bei der Evaluation von Kooperationsvorschlägen anderer Unternehmen.

Besonderen Spaß bereitet mir der letzte Punkt, da er immer wieder Einblicke in interessante Geschäftsideen ermöglicht.

Mein sechsmonatiges Praktikum in der Unternehmensentwicklung bietet mir nicht nur die Möglichkeit, meine Interessen für neue Geschäftsfelder sowie die Verlagsbranche zu verbinden, sondern lässt mich die Veränderungen, die die Digitalisierung für den Buchmarkt bedeuten, hautnah miterleben. Allen, die sich für Bücher und (digitale) Medien interessieren, ist ein Praktikum in der Unternehmensentwicklung der Verlagsgruppe Random House unbedingt zu empfehlen. 

Euer Erik Lorenz

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Als Werksstudentin im Vertrieb der BFS finance Münster GmbH

03. Mai 2012 @ 16:21 · Abgelegt unter -

Hallo zusammen,

mein Name ist Sarah und ich arbeite seit gut einem Monat als Werksstudentin bei der BFS finance Münster GmbH. Neben meinem „Hauptberuf“, dem Studium, arbeite ich ca. 10 Stunden in der Woche als Vertriebsassistenz bei der BFS und versuche meine Kollegen tatkräftig zu unterstützen. Die BFS finance ist einer der führenden bankenunabhängigen Anbieter von Finanzdienstleistungen. Am Standort Münster ist der Geschäftsbereich Billing & Payment ansässig und bietet den unterschiedlichsten Unternehmen umfassende Lösungen für ihre individuellen Abrechnungs-, Buchhaltungs- und Bezahlprozesse. Im Vertrieb beschäftigen wir uns insbesondere mit der Gewinnung neuer Kunden in definierten Zielsegmenten und dem Aufbau neuer Kontakte.

 

Seit meinem ersten Tag bei der BFS bin ich voll in das Tagesgeschäft eingebunden. Da momentan noch Semesterferien sind, arbeite ich zwei volle Tage in der Woche und kann mich über zu wenig Arbeit wirklich nicht beschweren. Meine Aufgaben sind alle sehr spannend und interessant, weshalb ich immer gerne zur Arbeit komme und mich den neuen Herausforderungen stelle. Viele Tasks fallen spontan an, z.B. die Erstellung oder Überarbeitung von Präsentationen für einen Kundentermin oder die Bearbeitung eines strategischen Account Plans. Diese angesprochenen Account Pläne stellen eine tiefgreifende Kundenanalyse dar, damit sich meine Kollegen optimal auf die individuellen Bedürfnisse unserer potentiellen Neukunden einstellen und unser Leistungsportfolio spezifisch abstimmen können. Deshalb muss ein solcher Account Plan sehr gut recherchiert werden.

Da häufig viele Aufgaben gleichzeitig bei mir eingegossen werden, ist es wichtig, sich selber gut zu organisieren und effizient zu arbeiten. Man sollte definitiv in der Lage sein, Prioritäten setzten zu können, um die gesetzten Deadlines einzuhalten. Wer diese Fähigkeiten besitzt und außerdem ein offener Mensch ist, ist bei der BFS und bei uns im Vertrieb gut aufgehoben.

 

Neben der Unterstützung im Tagesgeschäft habe ich auch ein eigenes Projekt übernommen, was mir besonders wichtig ist, denn hier bin ich für das Ergebnis mitverantwortlich. Ich hatte die Aufgabe, ein internes Reporting System in dem bestehenden CRM-Tool aufzusetzen, mit dem die Vertriebsaktivitäten, die neu targetierten Kunden und die Entwicklung in den verschiedenen Vertriebssegmenten transparent nachvollzogen werden können. Die Aufgabe war sehr anspruchsvoll, da ich mich zunächst in das Tool einarbeiten musste – ich hatte vorher noch nie damit gearbeitet – und außerdem ein großer Abstimmungsaufwand angefallen ist. Dabei war es besonders wichtig, sich klar auszudrücken und die internen Anforderungen auf den Punkt zu formulieren, um den Systemadministratoren die Konfiguration so einfach wie möglich zu gestalten. Besonders gefreut hat mich, dass die ersten Ergebnisse des neuen Reportings letzte Woche bereits in der Vertriebsroutine und sogar in einer Geschäftsleitungssitzung verwendet wurden, was zeigt, dass bei der BFS auch Praktikanten und Werksstudenten verantwortungsvolle Aufgaben selbstständig übertragen werden.

Mein nächstes Projekt wird die Konzeption und Kreation eines Flyers bzw. verschiedener Print-Werbematerialien sein, die unsere Leistungen ansprechend darstellen. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, da ich hier meiner Kreativität freien Lauf lassen kann und kaum an Vorgaben – natürlich ausgenommen des Corporate Designs – gebunden bin. Ich habe bereits ein paar tolle Ideen und bin gespannt, wie sie sich umsetzen lassen.

 

Achja, wir im Vertrieb suchen noch weitere Unterstützung in Form eines Werksstudenten und auch Praktikanten sind immer gern gesehene Gäste. Ich hoffe ich konnte euch mit meinem kurzen Bericht begeistern und kann nur jedem nahe legen, sich bei der BFS bewerben. Es warten spannende und herausfordernde Aufgaben auf euch. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr auch gerne mich kontaktieren (sarah.muenstermann@bertelsmann.de).

 

Viele Grüße aus dem schönen Münster

Sarah



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Als Praktikant im Marketing Team der Medienfabrik

01. März 2012 @ 09:55 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,
 
hier ist Alja aus der Medienfabrik Gütersloh GmbH. Die Medienfabrik ist eine Tochterfirma von Arvato und eine der größten Agenturen für integrierte, vollstufige Medien- und Kommunikationsdienstleistungen in Deutschland. Das bedeutet, dass wir unseren Kunden so gut wie alles aus einer Hand liefern können: von der Beratung bis hin zur Umsetzung und Erfolgskontrolle, von Print, über Online bis hin zum Film. In der Medienfabrik erstellen wir beispielsweise Kundenzeitschriften, Geschäftsberichte, Bücher, Webseiten, Newsletter, Werbespots, ganze Marketing Kampagnen und vieles mehr.  

Seit einem halben Jahr unterstütze ich tatkräftig unser Marketing-Team als Praktikantin. Das Marketing-Team der Medienfabrik betreut sowohl interne als auch externe Kunden.

Der Unterschied zu manch anderen Praktikumsstellen ist, dass man wirklich aktiv im Tagesgeschäft eingebunden wird. Meine Aufgaben bestehen dabei unter anderem aus Recherchearbeiten, zum Beispiel für Wettbewerbsanalysen, dem Erstellen von Präsentationen sowie der Pflege des Intranets. Zudem konnte ich auch die Verantwortung für ganze Projekte, etwa die Abstimmung des Newsletters der Medienfabrik oder die Abwicklung der Weihnachtskartenaktion übernehmen. Langeweile oder Leerlauf kommt hier also nie auf.
 
Viele Aufgaben werden sehr kurzfristig an uns herangetragen und Deadlines sind oft knapp bemessen. Dennoch darf die Qualität der Arbeit nicht unter dem Zeitdruck leiden. Um diese Herausforderung zu meistern, braucht man gutes Zeitmanagement. Es ist wichtig, schnell und effektiv zu arbeiten, sich aber trotzdem die Zeit zu nehmen, Arbeiten vorher gut zu durchdenken und zu strukturieren. Wer Organisationstalent besitzt und gut im Multitasking ist, eignet sich auf jeden Fall bestens für diesen Job.
 
Neben den täglichen Tätigkeiten sollte man sich als Praktikant aber auch über andere Teams im Hause informieren. Die Medienfabrik bietet viele verschiedene Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Kunden an. Ein halbes Jahr reicht kaum aus, um alle Bereiche und Geschäftsfelder kennenzulernen. Ich kann nur jedem zukünftigen Praktikanten der Medienfabrik raten, sich tatkräftig dafür einzusetzen, um aus der Praktikumszeit so viel wie möglich mitnehmen zu können.

Was mich sehr gefreut hat, ist, dass hier in der Medienfabrik alle so freundlich und natürlich sind. Das Arbeitsklima ist entspannt: Man duzt sich und zwischendurch werden Späße gemacht. Zudem sind auch die Kleidungsvorschriften sehr locker. Dazu passt auch das Gleitzeitmodell der Medienfabrik.  Man kann sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen. Dies verleitet zwar auf der einen Seite oft zu Überstunden, auf der anderen Seite kommt es aber Nachteulen wie mir zu Gute.

Am kommenden Freitag ist mein Praktikum leider schon zu Ende. Ich habe auf jeden Fall viel gelernt und bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte hier zu sein.
Falls Ihr auch Interesse am Marketing habt und Herausforderungen in einem spannenden Umfeld sucht, dann werdet doch mein Nachfolger! Die Stelle ist gerade aktuell ausgeschrieben:
http://www.medienfabrik.de/fabrikfunk/karriere/artikel/praktikant-mw-im-marketing-medienfabrik-guetersloh-gmbh.html
 
Viele Grüße,
Alja


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Arbeitsrecht für Einsteiger

13. Januar 2012 @ 11:52 · Abgelegt unter -

Hallo an alle zukünftigen Praktikanten,

mein Name ist Ronny und ich bin seit 4 ½ Monaten Praktikant in der Abteilung Arbeitsrecht im Corporate Center der Bertelsmann AG. Unsere Abteilung besteht aus 6 Juristen und 4 Sachbearbeiterinnen. Wir sind der zentrale Ansprechpartner für alle Personalabteilungen des Bertelsmann-Konzerns, wenn es sich um arbeitsrechtliche Problematiken handelt. Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen vor allem im individual- und kollektivarbeitsrechtlichen Bereich, d.h. Einstellung, Versetzung, Betriebsübergänge und Kündigungen. Mein Aufgabengebiet erstreckt sich dabei auf die Recherche, Beantwortung von Anfragen, Erstellung von Kurzgutachten und Fertigen von Schriftsätzen.

Ich kam in die Abteilung Anfang des 3. Semesters des Master of Laws-Studiums, also nicht als Volljurist, sondern als angehender Wirtschaftsjurist ohne Staatsexamen. Am Anfang dachte ich, es wird von einem erwartet, dass man auf alle Fragen sofort eine Antwort hat. Doch schon in den ersten Tagen wurde mir klar, dass das nicht möglich ist, wenn frisch von der Uni kommt. Auch durch meine Kollegen und den kollegialen Umfang wurde mir schnell diese Befürchtung genommen. Alle sind sehr verständnisvoll und wissen, dass man wenig praktische Erfahrung mit dem täglichen Schwerpunkt dieser Arbeit hat. Natürlich wird auch von einem Praktikanten volle Einsatzbereitschaft und Interesse an den Themengebieten verlangt. Hat man sich einmal eingearbeitet, macht die Arbeit super Spaß. Mit der Zeit bekommt man immer mehr Verantwortung, wodurch man auch viel Kontakt mit den einzelnen Unternehmensbereichen der Bertelsmann AG erhält. Durch die unterschiedlichen Schwerpunktbereiche der einzelnen Juristen in der Abteilung bekommt man innerhalb kürzester Zeit tiefgehende Einblicke in viele Problematiken des Arbeitsrechts.

Innerhalb und außerhalb der Abteilung ZPJ (internes Kürzel für Arbeitsrecht) wird die Philosophie von Reinhard Mohn „eigenverantwortlich etwas gestalten, bereit sein zur ständigen Neuorientierung und Lernbereitschaft“ durch die Mitarbeiter weitergelebt. Dies nimmt man auch schnell als Praktikant wahr und orientiert sich daran. Auch durch die jährlichen Highlights wie z.B. das Betriebsfest, die Treppenweihnacht, Abteilungsausflüge fühlt man sich schnell aufgenommen und willkommen.

Nach der Arbeit hat man die Möglichkeit, sich mit anderen Praktikanten in einer gemütlichen Bar zu treffen und seine Erfahrungen auszutauschen. Immer mittwochs findet ein Praktikantenstammtisch statt, um vom Alltag mal abzuschalten. Man kommt schnell mit den Leuten ins Gespräch und verabredet sich dann evtl. auch für das Wochenende (für alle Nicht-Heimfahrer).

Ich würde jedem ein Praktikum bzw. Referendariat empfehlen. Nicht nur wegen des einzigartigen Betriebsklimas, sondern auch weil man schon als Praktikant viele Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines solch großen Medienunternehmens hat.

Ich hoffe der kleine Überblick hilft euch bei der Entscheidung über ein Praktikum weiter!

Viele Grüße,

Ronny



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Von Hochschulmarketing bis Talent Management: ein Praktikum in der zentralen Managemententwicklung

06. Dezember 2011 @ 15:37 · Abgelegt unter -

Hi zusammen, 

mein Name ist Ulrike und ich absolviere seit dem 01.September 2011 in dem Bereich Business Development, auch intern Zentrale Managemententwicklung (ZM) genannt, ein viermonatiges Praktikum.
Diese Abteilung beschäftigt sich unter anderem mit dem Hochschulmarketing, Talent Management, Employer Branding und Management Recruiting. Bei ZM kommen also ganz verschiedene Bereiche zusammen: Personalwesen, Eventmanagement aber auch Marketing. 

Während meines Praktikums bin ich einen Großteil meiner Zeit bei dem Praktikantenbindungsprogramm Student Challenge eingebunden. Das Student Challenge Program hat das Ziel, den Kontakt mit besonders leistungsstarken Praktikanten auch nach Beendigung des Praktikums zu halten. Jedem „Student Challenger“ steht ein Mentor aus dem Unternehmen zur Verfügung, welcher bei wichtigen Entscheidungen im Werdegang beratend zur Seite steht. Neben einem kleinen Welcome-Paket zur Aufnahme ins Programm versenden wir regelmäßig einen Online-Newsletter mit interessanten Neuigkeiten aus dem Bertelsmann Konzern. Zwei Mal im Jahr findet zusätzlich ein Student-Challenge-Meeting an einem der Bertelsmann-Standorte statt. Im Moment unterstütze ich bei der Organisation des anstehenden Treffens im Dezember hier in Gütersloh. Ein weiteres Projekt ist das Update der Student-Challenge-Website. Diese Aufgaben sind sehr spannend und ich lerne täglich eine Menge dazu. 

Neben diesen Tätigkeiten bekomme ich auch einen sehr guten Einblick in das typische Personalwesen, wie beispielsweise das Screening von Lebensläufen, das Vorstellungsgespräch oder die Formulierung einer Zu- und Absage. 

Aber auch in dem Bereich Hochschulmarketing bin ich mit eingebunden und darf als Praktikantin sogar auf zwei Events mitfahren. Als Studentin habe ich auf Karrieremessen bisher immer nur die “Besucherrolle“ eingenommen und darf jetzt auch auf der andere Seite des Messestandes Erfahrungen sammeln. 

Bei Bertelsmann fasziniert mich vor allem die Offenheit meiner Kollegen: Der Umgang untereinander ist stets freundlich und jeder ist bei Fragen und Anliegen immer hilfsbereit. Als Praktikant wird man im Konzern sehr gut betreut: Es wird regelmäßig ein Praktikantenstammtisch organisiert und alle paar Wochen finden Praktikanteninformationsveranstaltungen statt. Seit meinem ersten Tagen habe ich schon viele nette Praktikanten kennengelernt und konnte mein Netzwerk enorm erweitern. 

Wer nach einem abwechslungsreichen Praktikum in einem international agierenden Unternehmen sucht, ist bei Bertelsmann genau richtig. Bei Interesse kann ich jedem eine frühzeitige Vorbereitung und rechtzeitige Kontaktaufnahme wärmstens ans Herz legen. Ich hoffe, dass euch mein kleiner Bericht einen Einblick in den Alltag als Praktikantin bei Bertelsmann geben konnte. 

Viele Grüße,
Ulrike



Beitrag verschlagwortet mit: Student Challenge , Zentrale Managemententwicklung , ZM , Hochschulmarketing , Personalmarketing , Employer Branding

Ein Praktikum bei der Bertelsmann Unternehmenskommunikation - zwischen Pressemappen, Conference Calls und Pressecounter

15. November 2011 @ 09:26 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen, 

ich bin Saskia und absolviere seit dem 15. August ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation bei Bertelsmann – genauer gesagt in der Abteilung für Medien- und Wirtschaftsinformation, also in der Pressestelle.
Meine Abteilung beschäftigt sich mit der gesamten externen Kommunikation der Bertelsmann AG. Dazu zählt neben der Erstellung von Finanzberichten und der Ausrichtung der jährlichen Bilanzpressekonferenz vor allem das Arbeiten mit Journalisten, wenn es um Portraits, Reden oder Interviews zu Bertelsmann geht.
In den zehn Wochen, die ich jetzt schon hier bin, gab es für mich ein Highlight nach dem anderen. Als ich gerade zwei Wochen hier war, stand schon die Kommunikation der Halbjahreszahlen vor der Tür und ich habe mitbekommen, wie ein sogenannter Conference Call vorbereitet, eine Pressemitteilung erstellt und alle Fragen der Journalisten beantwortet wurden. Gerade das war für mich sehr spannend. 

Nur 14 Tage nach der Halbjahreskommunikation fand die Bertelsmann Party in Berlin statt. Zur Bertelsmann Party werden jedes Jahr etwa 600 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Fernsehen und Musik eingeladen, um einen Abend zusammen mit Bertelsmann zu feiern. Hier konnte ich mein Team zunächst bei der Vorbereitung unterstützen, indem ich Informationszettel für Journalisten verfasste und die Pressemappen zusammenstellte. Besonders aufregend war aber die Party selbst, zu der ich mitgehen durfte. Dort betreute ich den Pressecounter und konnte das Geschrei der Fotografen hautnah miterleben, als beispielsweise Thomas Gottschalk oder Sylvie van der Vaart über den roten Teppich liefen. Nach der Party betreute ich die Erstellung einer Zusammenfassung aller Nachberichterstattungen zur Party aus sämtlichen Zeitungen und Zeitschriften. 

Was mir bei meinem Praktikum hier in der Pressestelle bei Bertelsmann besonders gefallen hat, war die Atmosphäre im Team. Ich habe mich hier vom ersten Moment an aufgenommen gefühlt und es gab keinen Augenblick, in dem ich nicht hätte eine Frage stellen oder um Rat fragen können, egal wie stressig es war. 

Ich kann also nur jedem ein Praktikum bei Bertelsmann empfehlen. Die Arbeit hier macht wirklich Spaß und obwohl man in einem Konzern mit mehr als 100 000 Mitarbeitern arbeitet, merkt man die Nähe vom Vorstand und den Führungskräften zu ihren Mitarbeitern. Besonders faszinierend finde ich die Vielfalt, die Bertelsmann ausmacht. Mit der RTL Group, Random House, Gruner + Jahr und Arvato ist Bertelsmann ein wirklich facettenreiches und internationales Unternehmen. 

Wer also die Chance hat, bei Bertelsmann ein Praktikum zu machen, sollte diese Chance auf jeden Fall ergreifen – es lohnt sich. Was ich meiner Praktikumszeit an Erfahrung und Wissen erlangt habe, ist mehr, als ich in meinem Studium über dieses Berufsfeld je lernen könnte. Ich hoffe, dass mein kurzer Bericht euch einen guten Einblick in die aufregende Welt eines Praktikanten bei Bertelsmann geben konnte. 

Liebe Grüße,
Saskia


Beitrag verschlagwortet mit: Unternehmenskommunikation , Bertelsmann , Create Your Own Career , Praktikum

Bertelsmann Digital Media Investments

29. September 2011 @ 16:30 · Abgelegt unter -

Hallo zusammen,

ich bin Saskia und habe über den Sommer ein Praktikum bei Bertelsmann Digital Media Investments (BDMI), dem Venture Capital Fund von Bertelsmann, gemacht. Kurz für alle, die noch nichts von BDMI gehört haben: Wir sind eine kleines Team von vier Festangestellten (davon zwei hier in Deutschland und zwei in den USA), die ständig auf der Suche nach spannenden Start-Ups aus dem Bereich Digital Media sind, in die Bertelsmann investieren könnte.

Dadurch dass das Team nur so klein ist, hatte ich gleich von Anfang an sehr viele Freiheiten und Verantwortung und habe mich eigentlich nie wie ein Praktikant gefühlt!

Eine meiner Aufgaben, die ich jetzt nach dem Praktikum auch noch als Werkstudent weiterführe, ist die Bearbeitung neuer Anfragen. Ihr müsst euch das so vorstellen, dass man als Venture Capital Fund  nicht nur selbst auf spannende Start-Ups zugeht, sondern auch viele Anfragen bekommt (wir bekommen im Schnitt so 60 – 80 neue Business-Pläne pro Monat). Es macht super viel Spaß, über die ganzen interessanten (teilweise wirklich ausgefallenen) Ideen zu lesen! Meine Aufgabe bestand dann darin, die neuen Businesspläne oder Firmenpräsentationen zu lesen und mir Gedanken darüber zu machen, inwiefern Sie interessant für uns sein könnten. Dann hab ich den neuen „Dealflow“ einmal pro Woche meinen beiden Kollegen vorgestellt und gemeinsam haben wir uns überlegt, mit welchen Firmen wir ein erstes Telefonat machen sollen. Dieses erste Telefonat hab ich in der Regel auch selbst geführt. Anfangs war ich davor noch etwas nervös, aber nach den ersten 2-3 Calls stellte sich dann eine gewisse Routine ein und ich wusste, welche Fragen ich stellen musste, um die für uns wirklich interessanten Infos zu bekommen. Dieses erste Telefonat ist immer sehr wichtig, da man viele Fragen beantworten kann und ein erstes Gespür für das Gründerteam bekommt.

Im Endeffekt ist es natürlich so, dass wir pro Jahr nur in einige ausgewählte Firmen investieren können und wollen. Das bedeutet auch, dass wir bei den 60 – 80 Anfragen, die wir pro Monat bekommen, sehr stark aussieben. Ich hatte das Glück, dass wir in den elf Wochen, in denen ich Praktikant bei BDMI war, mehrere Deals geclosed haben! Es war sehr spannend, z.B. bei der Due Diligence (auch vor Ort im Unternehmen) oder bei der Ausarbeitung von Termsheets mitzuhelfen.

Ein anderer Punkt, über den ich hier gern noch Schreiben möchte, ist der Mehrwert, den BDMI für Bertelsmann an sich liefert. Auf den ersten Blick könnte man ja denken, dass wir da vor uns hin werkeln, ab und zu investieren, nach ein paar Jahren gewinnbringend verkaufen und eigentlich nichts mit Bertelsmann zu tun haben – aber dem ist nicht so! Wir versuchen, jedes Start-Up, in das wir investieren, möglichst gewinnbringend mit den verschiedensten Bertelsmann Divisionen zu verknüpfen. Davon profitiert nicht nur das Start-Up, sondern auch die jeweiligen Bertelsmann-Abteilungen, da sie die Möglichkeit haben, mit innovativen Firmen neue Geschäftsbeziehungen einzugehen! Da wir so viel mit anderen Abteilungen zusammengearbeitet haben bzw. uns überlegt haben, mit welchen Abteilungen man Start-Ups verknüpfen könnte, habe ich einen guten Überblick über die verschiedenen Bereiche von Bertelsmann bekommen, was ich auch sehr spannend fand!

Abschließend kann ich sagen, dass es eine super Zeit in einem tollen Team war und ich ein Praktikum bei BDMI jedem, der sich für Start-Ups im Medien- bzw. Internet-Bereich interessiert, empfehlen kann! : )

Liebe Grüße,

Saskia



Beitrag verschlagwortet mit: BDMI

Talent Meets Bertelsmann

04. August 2011 @ 17:02 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

ich bin Inga Lindemann und wie Sarah (ca. 2 Beiträge weiter unten) gehöre ich zu den Konzernstudenten der Bertelsmann AG. Derzeit arbeite ich in der Managemententwicklung (Abteilungskürzel: ZM). Diese Abteilung kümmert sich um Themen wie Hochschulmarketing, Employer Branding und die Rekrutierung von Mitarbeitern auf Managementebene.

Vom 20. – 22.07.2011 hat die Veranstaltung „Talent Meets Bertelsmann“ (in internen Kreisen nur geheimnisvoll TMB genannt) in Berlin stattgefunden. Da die Veranstaltung in den Bereich Employer Branding fällt, durfte ich auch an den Vorbereitungen mitwirken und schließlich sogar mit nach Berlin fahren. Somit bekommt ihr nun einen Exklusivbericht von einer der besten Veranstaltungen, auf der ich je war.

Vorab noch eine kurze Erklärung, was TMB überhaupt ist: Es handelt sich um ein Karriereevent, das Bertelsmann seit 2008 jährlich veranstaltet. Hier werden medienaffine Studenten eingeladen, um zu netzwerken , ihr Können in unterschiedlichen Workshops zu zeigen und Bertelsmann kennenzulernen.

1.Tag:
Die Reise nach Berlin begann an einem Mittwochmorgen. Von der Wetterlage war dieser Morgen eigentlich vielversprechend. Es war nicht zu kalt und es regnete nicht. Doch das sollte sich in den kommenden Tagen ändern.
Voller Vorfreude warteten meine Kollegen und ich auf den Zug der deutschen Bahn, der uns pünktlich nach Berlin bringen sollte. Die Hoffnung, dass der Zug pünktlich sein könnte, wurde uns aber schnell genommen, als eine Durchsage verlauten ließ, dass der Zug 40-50 Minuten Verspätung habe. Wir harten tapfer auf dem Bielefelder Bahnhof aus, bis der Zug uns schließlich doch noch abholte und sogar noch rechtzeitig nach Berlin brachte.
Nachdem wir ins Hotel eingecheckt hatten und zur Location UdL 1 gelaufen waren, warteten wir gespannt auf das Eintreffen der Teilnehmer.
Hinter der Adresse UdL 1 verbirgt sich die Repräsentanz der Bertelsmann AG in Berlin. Ein wirklich tolles Gebäude sollte somit in den nächsten Tagen unser Arbeitsplatz sein.
Die Teilnehmer trafen nach und nach ein und wurden von uns willkommen geheißen. Ihre erste Aufgabe war es in den Workshopgruppen, in denen sie auch am folgenden Tag arbeiten sollten, einen Film zu drehen.Danach klang der Abend mit vielen netten Gesprächen und trotz zwischenzeitigem Regen auf der Dachterrasse mit einem tollen Blick über Berlin aus.

2.Tag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück startete der zweite TMB-Tag mit einer Begrüßung durch unseren CEO Hartmut Ostrowski, der die Teilnehmer schließlich mit ihren Aufgaben in die Workshopgruppen entließ.
Ich konnte den Teilnehmern nun im Laufe des Tages ein wenig bei der Erarbeitung Ihrer Aufgabe über die Schulter schauen und war schon ganz gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse am Nachmittag. Denn die Zeit zum Lösen der Aufgaben war mit ca. sechs Stunden knapp bemessen.
Daher brach auch bei einigen Gruppen zum Nachmittag hin ein wenig Hektik aus.
Letztendlich konnte aber alle Gruppen erfolgreich die Erarbeitung ihres Themas beenden und präsentierten ihre Ergebnisse schließlich vor dem Vorstandsvorsitzenden Hartmut Ostrowski, dem CFO Dr. Thomas Rabe und dem Vorsitzenden von Arvato, Rolf Buch. Alle Gruppen stellten sich erfolgreich den bohrenden Fragen der Jury, bis sich diese schließlich zur Beratung zurückzog.

Die rund 50 Teilnehmer und ebensoviele Konzernvertreter wurden währenddessen mit einem Boot zur Abendlocation gebracht, wo noch eine Party und ein kleines Konzert steigen sollten Zunächst warteten aber alle gespannt auf die Entscheidung der Jury, welche der sechs Gruppen einen Preis gewann und somit von Bertelsmann nach München, Berlin oder sogar New York eingeladen wird.
Die Spannung stieg und schließlich kündigte Moderator Jochen Schropp Herrn Ostrowski an, der die Jury-Entscheidung bekannt gab. Unter lauten Jubel empfing die Gruppe BMG den dritten Preis, eine Fahrt nach München, die Gruppe RTL bekam den zweiten Preis,eine Fahrt nach Berlin. Die Gruppe Random House schließlich gewann und bekam eine Reise nach New York geschenkt.

Nach der ganzen Aufregung war nun erst einmal eine Stärkung nötig: Das Buffet wurde eröffnet und offenbarte einige kulinarische Genüsse.

Dann wurde der Musik-Act angekündigt, der Partystimmung wecken sollte: Edita Abdieski, Gewinnerin der Castingshow „X Factor“ rockte die Location und brachte viele der Gäste zum Tanzen. Somit begann die Party und es wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert.

3.Tag:
Nach wenigen Stunden Schlaf kroch ich aus meinem gemütlichen Hotelbett. Eine Dusche und ein Frühstück später waren die Lebensgeister wieder geweckt und die Stimmung ging aufwärts.
Für die Teilnehmer stand nun am letzten Tag von TMB noch ein Karrierecoaching an, das sie bei der Ergründung des passenden Weges in die Berufswelt unterstützen sollte.
Damit endete schließlich auch die Veranstaltung.

Ich bin froh, dabei gewesen zu sein, mich mit vielen Mitstudenten ausgetauscht zu haben und einen tieferen Einblick in die Welt der Events und des Employer Branding bei Bertelsmann bekommen zu haben.
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Organisatoren, es war eine tolle Veranstaltung!
Und an alle Leser: Bewerbt euch im kommenden Jahr für „Talents Meets Bertelsmann 2012“, es ist eine tolle Erfahrung!

Liebe Grüße

Eure Inga


Beitrag verschlagwortet mit: Talent Meets Bertelsmann , TMB

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