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Praktikanten Blog

lernt die verschiedenen Bertelsmann Praktikanten kennen

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Hier werden regelmäßig Praktikanten aus den verschiedenen Bertelsmann Bereichen und Divisionen über ihre Erfahrungen berichten.

Wir möchten Euch durch diesen Blog einen realistischen Einblick in das tägliche Arbeitsleben als Praktikant vermitteln. Wenn wir Euer Interesse für ein Praktikum in einem der Unternehmensbereiche von Bertelsmann wecken, wendet Euch jederzeit an uns: createyourowncareer@bertelsmann.de

Talent Meets Bertelsmann

04. August 2011 @ 17:02 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

ich bin Inga Lindemann und wie Sarah (ca. 2 Beiträge weiter unten) gehöre ich zu den Konzernstudenten der Bertelsmann AG. Derzeit arbeite ich in der Managemententwicklung (Abteilungskürzel: ZM). Diese Abteilung kümmert sich um Themen wie Hochschulmarketing, Employer Branding und die Rekrutierung von Mitarbeitern auf Managementebene.

Vom 20. – 22.07.2011 hat die Veranstaltung „Talent Meets Bertelsmann“ (in internen Kreisen nur geheimnisvoll TMB genannt) in Berlin stattgefunden. Da die Veranstaltung in den Bereich Employer Branding fällt, durfte ich auch an den Vorbereitungen mitwirken und schließlich sogar mit nach Berlin fahren. Somit bekommt ihr nun einen Exklusivbericht von einer der besten Veranstaltungen, auf der ich je war.

Vorab noch eine kurze Erklärung, was TMB überhaupt ist: Es handelt sich um ein Karriereevent, das Bertelsmann seit 2008 jährlich veranstaltet. Hier werden medienaffine Studenten eingeladen, um zu netzwerken , ihr Können in unterschiedlichen Workshops zu zeigen und Bertelsmann kennenzulernen.

1.Tag:
Die Reise nach Berlin begann an einem Mittwochmorgen. Von der Wetterlage war dieser Morgen eigentlich vielversprechend. Es war nicht zu kalt und es regnete nicht. Doch das sollte sich in den kommenden Tagen ändern.
Voller Vorfreude warteten meine Kollegen und ich auf den Zug der deutschen Bahn, der uns pünktlich nach Berlin bringen sollte. Die Hoffnung, dass der Zug pünktlich sein könnte, wurde uns aber schnell genommen, als eine Durchsage verlauten ließ, dass der Zug 40-50 Minuten Verspätung habe. Wir harten tapfer auf dem Bielefelder Bahnhof aus, bis der Zug uns schließlich doch noch abholte und sogar noch rechtzeitig nach Berlin brachte.
Nachdem wir ins Hotel eingecheckt hatten und zur Location UdL 1 gelaufen waren, warteten wir gespannt auf das Eintreffen der Teilnehmer.
Hinter der Adresse UdL 1 verbirgt sich die Repräsentanz der Bertelsmann AG in Berlin. Ein wirklich tolles Gebäude sollte somit in den nächsten Tagen unser Arbeitsplatz sein.
Die Teilnehmer trafen nach und nach ein und wurden von uns willkommen geheißen. Ihre erste Aufgabe war es in den Workshopgruppen, in denen sie auch am folgenden Tag arbeiten sollten, einen Film zu drehen.Danach klang der Abend mit vielen netten Gesprächen und trotz zwischenzeitigem Regen auf der Dachterrasse mit einem tollen Blick über Berlin aus.

2.Tag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück startete der zweite TMB-Tag mit einer Begrüßung durch unseren CEO Hartmut Ostrowski, der die Teilnehmer schließlich mit ihren Aufgaben in die Workshopgruppen entließ.
Ich konnte den Teilnehmern nun im Laufe des Tages ein wenig bei der Erarbeitung Ihrer Aufgabe über die Schulter schauen und war schon ganz gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse am Nachmittag. Denn die Zeit zum Lösen der Aufgaben war mit ca. sechs Stunden knapp bemessen.
Daher brach auch bei einigen Gruppen zum Nachmittag hin ein wenig Hektik aus.
Letztendlich konnte aber alle Gruppen erfolgreich die Erarbeitung ihres Themas beenden und präsentierten ihre Ergebnisse schließlich vor dem Vorstandsvorsitzenden Hartmut Ostrowski, dem CFO Dr. Thomas Rabe und dem Vorsitzenden von Arvato, Rolf Buch. Alle Gruppen stellten sich erfolgreich den bohrenden Fragen der Jury, bis sich diese schließlich zur Beratung zurückzog.

Die rund 50 Teilnehmer und ebensoviele Konzernvertreter wurden währenddessen mit einem Boot zur Abendlocation gebracht, wo noch eine Party und ein kleines Konzert steigen sollten Zunächst warteten aber alle gespannt auf die Entscheidung der Jury, welche der sechs Gruppen einen Preis gewann und somit von Bertelsmann nach München, Berlin oder sogar New York eingeladen wird.
Die Spannung stieg und schließlich kündigte Moderator Jochen Schropp Herrn Ostrowski an, der die Jury-Entscheidung bekannt gab. Unter lauten Jubel empfing die Gruppe BMG den dritten Preis, eine Fahrt nach München, die Gruppe RTL bekam den zweiten Preis,eine Fahrt nach Berlin. Die Gruppe Random House schließlich gewann und bekam eine Reise nach New York geschenkt.

Nach der ganzen Aufregung war nun erst einmal eine Stärkung nötig: Das Buffet wurde eröffnet und offenbarte einige kulinarische Genüsse.

Dann wurde der Musik-Act angekündigt, der Partystimmung wecken sollte: Edita Abdieski, Gewinnerin der Castingshow „X Factor“ rockte die Location und brachte viele der Gäste zum Tanzen. Somit begann die Party und es wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert.

3.Tag:
Nach wenigen Stunden Schlaf kroch ich aus meinem gemütlichen Hotelbett. Eine Dusche und ein Frühstück später waren die Lebensgeister wieder geweckt und die Stimmung ging aufwärts.
Für die Teilnehmer stand nun am letzten Tag von TMB noch ein Karrierecoaching an, das sie bei der Ergründung des passenden Weges in die Berufswelt unterstützen sollte.
Damit endete schließlich auch die Veranstaltung.

Ich bin froh, dabei gewesen zu sein, mich mit vielen Mitstudenten ausgetauscht zu haben und einen tieferen Einblick in die Welt der Events und des Employer Branding bei Bertelsmann bekommen zu haben.
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Organisatoren, es war eine tolle Veranstaltung!
Und an alle Leser: Bewerbt euch im kommenden Jahr für „Talents Meets Bertelsmann 2012“, es ist eine tolle Erfahrung!

Liebe Grüße

Eure Inga


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Floh ist zurück - dieses Mal bei der medienfabrik

30. Juni 2011 @ 13:07 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

mein Name ist Florentin (Floh) und ich arbeite derzeit in der medienfabrik Gütersloh in der Abteilung Employer Branding.

Wie ihr weiter unten nachlesen könnt, ist dies bereits mein zweites Praktikum bei Bertelsmann und auch das dauert nun schon fast zwei Monate. Dementsprechend weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich euch von meinen Aufgaben berichte! Vorab vielleicht eines: Routine gibt es hier nicht!

Meine Arbeit erstreckt sich von der Analyse von neuen Social-Media-Plattformen wie Quora, über die Aufnahme und Produktion von Videos bis zum Brainstorming für neue Event-Konzepte.

Das Highlight bisher war aber der Auftrag, eine Facebook-Seite für das Magazin GartenEden zu entwerfen und aufzubauen. Mit meiner Kollegin Johanna zusammen konnte ich also ein solches Projekt einmal komplett von vorne bis hinten steuern und betreuen. Wir konnten aus dem schier unerschöpflichen Bildmaterial des Magazins schöpfen (zum Teil wirklich unglaublich schöne Bilder) und beauftragten die IT-ler, uns Facebook-Tabs nach unseren Vorstellungen zu programmieren.

Als die Seite dann, nach dem Kick-Off Meeting mit dem GartenEden-Team live ging und sich dort tatsächlich einiges an Interaktivität entfaltete, war ich fast ein bisschen traurig, dass von da an die Seite von der GartenEden-Redaktion übernommen wurde und das Projekt für uns abgeschlossen war.

Generell ist meine Arbeit aber nicht nur von Projektmanagment und Social Media geprägt, sondern vor allem von der super Atmosphäre in meinem Team, die sich z.B. dadurch ausdrückt, dass wir oft freitags zusammen Grillen. Außerdem werden eigene Vorschläge und Ideen von allen, auch den Praktikanten, nicht nur willkommen geheißen, sondern erwartet und geschätzt. Dies führt nicht nur dazu, dass man von Anfang an gleichwertiges Teammitglied ist, sondern sorgt auch dafür, dass die Lernkurve stetig ansteigt, da man immer wieder gute Leistungen abliefern kann und muss.

Zum Abschluss verspreche ich euch, mich vor Abschluss des Praktikums noch einmal zu melden, also wahrscheinlich Ende Juli.

Bis dahin!
Floh



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Einblicke in die Corporate Development Abteilung

19. Mai 2011 @ 13:09 · Abgelegt unter -
Hi zusammen,

nach umwerfenden drei Monaten im Corporate Development bei Bertelsmann bin ich froh, euch ein paar Eindrücke aus erster Hand gewähren zu können.

Ich heiße Christian und habe im Februar 2011 mein Praktikum in der strategischen Konzernentwicklung (internes Kürzel: ZD) aufgenommen. ZD befasst sich mit Wachstumsthemen im bestehenden Portfolio des Unternehmens, schaut aber gleichzeitig auch auf völlig neue Felder. Zuvor studierte ich in Köln International Business und habe das Studium mit einem Bachelor abgeschlossen. Meine sehr generalistischen Studienerfahrungen eigneten sich perfekt für die auf Projektarbeit ausgerichtete Arbeitsweise bei ZD.

Schon unmittelbar nach meinem Einstieg haben mich die neuen Kollegen in spannende und abwechslungsreiche Projekte involviert und mir die Möglichkeit gegeben, auch eigenständig Sachverhalte zu erarbeiten – ganz nach hiesiger  Tradition: Bertelsmann ist ein Haus der Kreativen und Unternehmer! Meine Lernkurve stieg stetig und ich profitierte von den fantastischen Soft- und Hardskills meiner Kollegen. Darüber hinaus gaben sie mir das Gefühl, ein vollwertiges Teammitglied zu sein. Auch die stressigen Arbeitstage habe ich daher als angenehm empfunden. Durch den Projektcharakter kommen Deadlines häufig mit großen Schritten, aber wenn ein Team so gut und effizient funktioniert wie in dieser Abteilung, dann nimmt wahrscheinlich jeder den Druck gerne in Kauf.

Meine Hauptaufgabe bestand darin, Analysen und Präsentationen für einzelne Abschnitte innerhalb eines Projektes zu machen. Diese Aufgaben waren sehr vielfältig, da eine Vielzahl verschiedener und strategisch-wichtiger Themen bei ZD zusammenliefen. Dadurch hatte ich häufig das Gefühl, meinen Finger auf den Puls der Zeit zu legen, weil ein Großteil der Themen potentiell die Zukunft des gesamten Medienkonzerns betroffen haben.

Ein Projekt, welches ich eigenständig mit betreuen durfte. war „Das Hochzeitsbuch“ für Prince William und Kate Middleton (www.hochzeitsbuch2011.de). Anhänger des Brautpaares konnten via Facebook ihre Glückwunsche in ein digitales Hochzeitsbuch schreiben. Meine Aufgabe bestand darin, unsere verschiedenen Divisionen zu animieren die App zu promoten und möglichst viele Menschen darauf aufmerksam zu machen. Dabei gelang es mir unter anderem, eine Kooperation mit unserer TV-Tochter RTL ins Leben zu rufen. Die Konsequenz war, dass unser Projekt jeden Tag bis zur Hochzeit im Fernsehen vorgestellt wurde. Schlussendlich haben bislang knapp 80.000 Menschen an dem Projekt teilgenommen.

Für die großartigen Erfahrungen, die ich sammeln durfte, danke ich meinen Kollegen und Vorgesetzten. Es war eine tolle Zeit mit euch!

Zukünftigen Bewerbern kann ich nur raten, sich intensiv mit dieser spannenden Abteilung auseinander zu setzen – es lohnt sich.

Viele Grüße,

Christian



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Sarah berichtet von der Leipziger Buchmesse

28. April 2011 @ 16:29 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

mein Name ist Sarah Dönnebrink. Genau wie Philipp bin ich seit 2009 Konzernstudentin bei Bertelsmann. Zurzeit arbeite ich in der Marketingabteilung bei wissenmedia. Wissenmedia ist Teil der inmediaONE] GmbH und ein Verlagshaus, das neben Bertelsmann-Titeln auch Marken wie Brockhaus oder Wahrig im Programm hat. Vor kurzem haben wir in einer Kooperation mit anderen Verlagen den TING-Stift auf den Markt gebracht. Dieser „Hörstift“ bringt Bücher zum Sprechen oder auch zum Singen. Wie das geht könnt ihr euch in diesem Video anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=5kbkmspvT9I 
Falls ihr auch einen solchen TING-Stift daheim habt oder euch einen kaufen möchtet, dann könnt ihr ein Video über den Stift drehen und bis zum 30. August beim Brockhaus Gewinnspiel teilnehmen. Infos gibt es hier: http://brockhaus.de/ting/index.php
Auf der Leipziger Buchmesse war der TING-Stift bei unseren Kunden zwischen zwei und 80 Jahren der ganz große Renner. Ich war drei Tage in Leipzig und habe unseren Messestand am Wochenende mitbetreut. Das war wirklich spannend! Zum einen hatte man direkten Kontakt zu den Endkunden und zum anderen war es interessant zu sehen, was die Konkurrenz so alles an neuen Produkten auf den Markt bringt. 


Über die Wissenmedia-Marketingabteilung werde ich auch meine Präsentation im Rahmen der Abschlussprüfung der Ausbildung zur Industriekauffrau halten. Im Mai stehen für meine Klasse erst unsere schriftlichen IHK-Prüfungen an und im Juli dann die mündlichen Prüfungen. Danach dürfen wir uns hoffentlich alle Industriekauffrau, bzw. Industriekaufmann nennen. Ab August starten wir dann in die zweite Phase unserer Ausbildung. Wir wechseln nicht mehr (wie innerhalb der Ausbildung) alle drei Monate die Abteilung, sondern arbeiten für 18 Monate fest auf einer Stelle. Durch die Vielfalt der angebotenen Stellen konnte jeder einen Bereich finden, der zu einem passt und der einen interessiert. Im Angebot waren unter anderem Stellen bei RTL mobile, arvato systems, Prinovis, Mohn Media und in vielen anderen Bereichen. Ich freue mich, im August zurück zu embrace in die Medienfabrik zu gehen und dort das Employer Branding Team zu unterstützen. Bereits Anfang des Jahres war ich dort für drei Monate eingesetzt und habe mich gefreut als ich das Angebot bekommen habe, dort auch die zweite Phase des Studiums zu verbringen.

Die Vorlesungen laufen natürlich normal weiter. Doch ab August bekommen wir unsere Samstage zurück. Durch den Wegfall der Berufsschule werden die Samstagsvorlesungen auf den Freitag gelegt. Die Wochenarbeitszeit wird nicht weniger, doch endlich kann man dann mal wieder am Samstagmorgen in aller Ruhe bummeln gehen oder einfach ausschlafen und die GZSZ-Wiederholungen anschauen.

Neben dem Lernen und Arbeiten gab es in den letzten Wochen aber auch ein privates Highlight: Im März bin ich mit etlichen Kommilitonen zu den Snowdays nach Bozen in Südtirol gefahren. Die Snowdays werden jährlich von StudentInnen der Uni Bozen organisiert. Mehrere Hundert StudentInnen aus ganz Europa feiern dann zusammen drei Tage in den Bergen. Außerdem stehen noch Aktivitäten wie nächtliches Rodeln, Ski und Snowboard fahren und ein Snow-Volleyball Turnier auf dem Programm. Bei letzterem hat die Bertelsmann Gruppe sogar den dritten Platz gemacht. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass mein Anteil zum Platz auf dem Treppchen darin bestand die Spieler und Spielerinnen anzufeuern. :-)
Wie ihr seht wird es als Konzernstudentin bei Bertelsmann nie langweilig.

Viele Grüße,
Sarah Dönnebrink


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Ana's Erfahrungen als Übersetzerin bei der medienfabrik

01. März 2011 @ 16:58 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

ich heiße Ana Dettmeyer und bin seit August letzten Jahres Praktikantin bei der medienfabrik, genauer gesagt im Sprachenteam der Abteilung Corporate Services. Ich studiere im 9. Semester Übersetzen an der Universität Leipzig und unterstütze das Sprachenteam im Projektmanagement für Sprachdienstleistungen. Das Praktikum hier in Gütersloh war für mich besonders interessant, da ich erstens ausprobieren wollte, ob ich mir vorstellen kann, nach dem Studium im Projektmanagement zu arbeiten statt selbst zu übersetzen, und zweitens, weil ich aus Ostwestfalen stamme und so wieder ein bisschen mehr Zeit in der Heimat verbringen konnte.

Zu meinen Aufgaben gehören die Annahme von Übersetzungsaufträgen, die Weitergabe an unsere freiberuflichen Übersetzer, die Prüfung ihrer fertigen Übersetzungen und die Lieferung an die Kunden. Außerdem übernehme ich von Zeit zu Zeit Lektorate von deutschsprachigen Texten, z. B. haben wir im letzten Jahr unsere Kollegen beim Lektorat des DFB-Buchs „Spiel ohne Grenze“ unterstützt.

Da meine Kolleginnen gerade große Übersetzungsprojekte zu bewältigen hatten, als mein Praktikum begann, wurde ich direkt „ins kalte Wasser geworfen“ und unterstützte sie im Tagesgeschäft. Zudem stand die Umstellung auf neue Projektmanagement- und Übersetzungstools an, was ebenfalls viel Zeit und Mühe in Anspruch nahm. Da gerade dieser Prozess auch aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht sehr interessant ist, überlegten wir gemeinsam, ob ich darüber nicht meine Diplomarbeit schreiben könnte. So ergab es sich, dass sich mein auf drei Monate angelegtes Praktikum um ein halbes Jahr verlängerte. Damit ich nebenher genug Zeit für die Arbeit an meiner Diplomarbeit habe, bin ich seit Anfang des Jahres nur noch drei Tage pro Woche im Büro.

Nun sind wir gerade mitten im Umstellungsprozess und eine meiner zeitaufwändigsten Aufgaben ist es, die Daten aus unseren bisherigen Systemen für den Import in unser neues Projektmanagement-System vorzubereiten. Das klingt erst einmal langweilig, doch wenn wir die Daten jetzt ordentlich vorbereiten, wird die Umstellung auf unser neues System sehr viel einfacher laufen, als wenn wir die Daten später einzeln manuell eingeben müssten. Unsere zweite Neuanschaffung ist ein CAT-Tool; CAT steht für computer-aided translation. Es handelt sich dabei um ein System, das bereits vorhandene Übersetzungen speichern kann und diese automatisch in eine neue Übersetzung einbaut, falls einzelne Textteile identisch oder ähnlich sind. Darüber hinaus bietet es natürlich noch viele andere für die Übersetzung interessante Funktionen. Die Arbeit mit solchen Tools ermöglicht es, viel Aufwand und Zeit beim Übersetzen zu sparen.

Die Schulungen für die Arbeit mit den neuen Tools haben bereits begonnen, sodass ich bestimmt bald von unseren ersten Erfahrungen mit ihnen berichten kann.

Bis dahin viele Grüße

Ana



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Ein neues Gesicht meldet sich im Praktikanten Blog von Bertelsmann

03. Februar 2011 @ 15:56 · Abgelegt unter -
Hallo, ich heiße Justine Werner, bin 22 Jahre alt und Praktikantin in der medienfabrik.

Die medienfabrik ist einer der führenden Kommunikationsdienstleister in Deutschland mit Standorten in Gütersloh, Bonn, München und Berlin und gehört zu arvato | Bertelsmann AG. Hier werden Kunden crossmedial in allen Medienkanälen betreut, egal ob print, online oder mobile.

Zur medienfabrik kam ich über meine schulische Ausbildung zur Mediengestalterin (2007 – 2009). Bestandteil der Ausbildung ist eine 8-wöchige Projektphase, die man zu zweit in einem Unternehmen absolvieren sollte. Die Wahl meiner Mitschülerin und mir fiel damals auf die medienfabrik, welche sich als die beste Wahl herausstellte: Die Arbeitskollegen, das Umfeld, die Aufgaben, alles passte einfach. Ich bewarb mich deshalb gleich um ein weiteres Praktikum, nachdem ich die Ausbildung abgeschlossen hatte.

Dieses Mal kam ich in die Obhut von Phil Stauffer und Corinna Cramer, das Konzept-Team der medienfabrik. Als Senior Art Direktoren kümmern sich beide um Grafikkonzepte für das Neugeschäft. Meine Aufgabe war es fortan, die beiden in zu unterstützen.

Darüber hinaus konnte ich allerdings auch in einzelne Bereiche der medienfabrik schnuppern. Dabei konnte ich bei einigen spannenden und interessanten Projekten  mitwirken. Hier ein kleiner Ausschnitt:
 
Magazingestaltung:

In Zusammenarbeit mit Redaktion und Grafik konnte ich bei dem Konzept für ein Frauen-Lifestyle-Magazin helfen, Innenseiten für das Magazin zu gestalten. Ich bekam z. B. das Thema „Promis und Reise“ und musste mir dazu passende Bilder raussuchen und dann eine für den Leser ansprechende Seite gestalten. In Absprache mit den Grafikern kamen dann Verbesserungsvorschläge, und so entstanden nach und nach immer mehr Seiten, so dass wir am Ende schließlich ein fertiges Magazin hatten und es dem Kunden präsentieren konnten.
 
Kundenmagazin:

Ein bekannter Autohersteller stellte uns die Aufgabe, ein Neukonzept für das bereits existierende Magazin zu erstellen. Das „neue“ Magazin sollte frischer, ansprechender und moderner werden, sowohl in der Gestaltung als auch inhaltlich. Meine Aufgabe war es auch hier, Innenseiten zu gestalten. Die Schwierigkeit hierbei war es allerdings, sich nicht völlig vom „alten“ Magazin abzuheben, sondern eine gute Mischung aus neu und alt zu schaffen.

Magazin Naturfachhandel und Reformhaus:

Es gibt einige bekannte Regelmedien in der medienfabrik, zwei davon sind die Magazine „eve“ und „natürlich“. Auch hier kam ich als grafische Unterstützung in das Team und konnte Innenseiten mitgestalten. Oftmals waren es Rezeptstrecken, die nach einem bestimmten Gestaltungsraster aufgebaut werden, oder Reportagen oder kleinteilige Seiten. Ein sehr interessanter Bereich, da der Naturkostbereich von der Bildsprache ganz anders ist als z.B. ein typisches Frauen-Lifestyle-Magazin.

Bereich Sport und TV/Event:

Bekannte Magazine aus dem TV-Bereich sind ebenfalls Produkte der medienfabrik. Wer kennt nicht DSDS, Popstars, Germany’s Next Topmodel oder TOGGO. Ein neues TV-Format kam ebenfalls 2010 dazu: X-Factor. Für mich ein völlig neuer Bereich. Sehr wild, sehr bunt, Hauptsache „wenig Weißraum“, das war das Motto. Ich konnte zwei bis drei Doppelseiten gestalten, die auch schließlich mit in den Druck kamen. Ein tolles Gefühl, wenn man seine Gestaltung schließlich im Zeitschriftenregal bestaunen kann.
 
Zeitungsgestaltung:

Für den Kunden Deutsche Post hatten wir die Aufgabe, die bereits existierende Mitarbeiterzeitung neu zu gestalten. Auch inhaltlich sollte sie für den Leser viel ansprechender werden. Die Zeitungsgestaltung war für mich ein völlig neuer, aber ein sehr interessanter Bereich. Man geht hier noch mal völlig anders mit Bild und Text um. Besonders bedenken muss man dabei, dass eine Zeitung schließlich ein ganz anders Format hat als ein Magazin. Bilder und Headlines müssen dementsprechend viel größer sein und eine andere Wirkung erzielen.
 
Fotoshootings:

Die medienfabrik verfügt ebenfalls über ein eigenes Fotostudio und beschäftigt auch vier festangestellte Fotografen. Drei Fotoshootings konnte ich bisher miterleben. Zum einen ein Food-Shooting, ein Produkt-Shooting und ein Shooting mit professionellen Models und Visagistin an einer realen Location. Alle drei Shootings waren super spannend, weil man so erst lernt, wie ein perfektes Bild entsteht. Man kann sich teilweise gar nicht vorstellen, was für ein Aufwand für ein Bild betrieben wird und welche Tricks verwendet werden. Eine wirklich spannende Erfahrung.

Alle Printprodukte in der medienfabrik werden mit den Gestaltungsprogrammen QuarkXPress oder Adobe InDesign erstellt. Da ich während meiner Ausbildung bisher nur mit QuarkXPress gearbeitet habe, war der Umgang mit Adobe InDesign natürlich eine neue Herausforderung für mich, genauso wie der Umgang mit Apple Mac OS X Computern. Aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt und würde am liebsten auch meinen Windows PC gegen einen Mac von Apple tauschen :o)

In dem ganzem Jahr gab es natürlich noch viele andere Projekte, an denen ich mitgearbeitet habe. Allerdings wäre es zu viel, über alle etwas zu schreiben. Doch die oben genannten Projekte geben einen guten Einblick, mit welchen Aufgabenbereichen ich mich täglich beschäftige.
 
Mein Praktikum läuft noch bis Ende März, dann werde ich mich auf die Eignungsprüfung für das Studium vorbereiten. Hierfür muss ich eine Mappe mit ca. 15-20 Arbeitsproben erstellen. Das Gute ist, dass ich in der medienfabrik die besten Ansprechpartner habe, die mir mit Rat
und Tat zur Seite stehen.
 
Ich werde mich also gegen Ende März noch mal melden, um dann über mein abschließendes Fazit aus der medienfabrik zu berichten. Doch ich kann jetzt schon sagen, dass das Fazit positiv ausfallen wird. Ich kann euch also jetzt schon empfehlen, mal für ein Praktikum in der medienfabrik vorbei zu schauen.
 
Bis dahin … Justine

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Anne's Praktikum bei BRS (Bertelsmann Recruiting Services)

18. Januar 2011 @ 16:18 · Abgelegt unter -

Hallo zusammen,

als Praktikantin im Bereich Recruiting Services würde ich Euch gerne von meinen Eindrücken bei Bertelsmann erzählen.

Mein Name ist Anne Kriener, ich bin 25 Jahre alt und seit September 2010 Praktikantin im Recruiting Service. Da mein Praktikum nur noch bis Ende Februar läuft, möchte ich die Chance noch nutzen, Euch ein wenig von meiner Arbeit hier zu berichten J!

Nach Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung und meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums International Business Studies in Paderborn, habe ich mich im letzten Sommer als Praktikantin bei Bertelsmann beworben. Dadurch, dass ich bereits 2009 ein erstes Praktikum innerhalb der Zentralen Personalabteilung der Bertelsmann AG absolviert hatte, bestanden bereits erste Kontakte zu Bertelsmännern und -frauen ;) die ich natürlich nutzte, um auch ein zweites Mal im Konzern tätig zu werden.

Das erste Praktikum habe ich direkt im Hauptsitz, im Corporate Center der Bertelsmann AG und dort innerhalb der Zentralen Ausbildungsabteilung absolviert. Mit fünf weiteren Kollegen (Azubis, Bachelorstudenten und Praktikanten) war ich für das Auswahlverfahren der kaufmännischen und gewerblichen Auszubildenden für das Jahr 2010 zuständig. Das Praktikum lief ca. 3 Monate und hat mir super gut gefallen! Unser Team hatte eine hohe Handlungs- und Entscheidungsfreiheit. Wir haben u.a. gemeinsam das Bewerbermanagement übernommen, die Auswahltage (Assessment-Center) für die angehenden Azubis der Bertelsmann AG organisiert und durchgeführt, und haben den Auswahlprozess von Anfang bis Ende miterlebt! Das war eine super Erfahrung!

Für mich persönlich habe ich aber schon damals die Entscheidung getroffen, dass 3 Monate viel zu schnell verfliegen und daher entschloss ich mich, mein zweites Praktikum für 6 Monate anzugehen. Und wie Ihr seht: Nun bin ich schon über 4 Monate da!

Die Arbeit im Bereich Recruiting Services ist sehr abwechslungsreich! Ich unterstütze das Team Bewerbermanagement im operativen Tagesgeschäft und übernehme u.a. die Eingabe und Pflege von Bewerberdaten, die Vorselektion von Bewerbungen und die Koordination von telefonischen und persönlichen Interviewgesprächen.

Die Arbeit gefällt mir sehr gut, ich habe ein tolles Team um mich herum und kann zeigen, was in mir steckt!

Das Tolle bei Bertelsmann ist meiner Meinung nach, dass man hier schon ab dem 1. Arbeitstag verantwortungsvolle und anspruchsvolle Tätigkeiten übernehmen darf, obwohl man „nur“ Praktikantin ist! Ich wurde sehr nett aufgenommen und sehr schnell in das bestehende Team integriert, egal ob es die Einladung zum Geburtstags- oder Abschiedskuchen war oder auch zur Weihnachtsfeier: Teamarbeit und ein gutes Arbeitsklima werden hier groß geschrieben! Und so macht das Arbeiten Spaß!


Falls Ihr also überlegt, Euch bei der Bertelsmann AG zu bewerben: Ich kann es Euch nur empfehlen! Und wer weiß, vielleicht sieht man sich dann schon bald beim Praktikantenlunch :)

Viele Grüße Anne




Beitrag verschlagwortet mit: BRS , Anne

Victors Leben nach dem Praktikum

21. Dezember 2010 @ 18:07 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

vielleicht erinnert sich der ein oder andere von euch noch an mich. Ich bin Victor und habe vor einiger Zeit ein Praktikum bei Bertelsmann im Employer Branding-Team gemacht. Judith bat mich, ein bisschen von meiner Zeit nach Bertelsmann zu berichten.

Ich bin mittlerweile fast fertig mit meinem dritten Master-Semester an der Hochschule Osnabrück - und das Semester ist mal wieder sehr schnell vorbeigegangen.

Da wir im Master sehr viele Praxisprojekte in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen haben, war auch dieses Semester wieder super spannend. So haben wir in einem Projekt z.B. eine Eintrittsstrategie in den japanischen Markt für einen niedersächsischen Schokoladenhersteller ausgearbeitet und vor dem Unternehmen präsentiert.

Ein anderes Projekt, das auch einen Bezug zu meiner Arbeit bei Bertelsmann hat, haben eine Kommilitonin und ich für ein Internet-Startup aus Osnabrück ausgearbeitet. Es handelt sich dabei um das Karriereportal www.turkvita.de, das sich speziell an türkischstämmige Akademiker richtet. Gerade in Deutschland gibt es ein großes Potential bikultureller Türken, das von deutschen Unternehmen leider häufig noch nicht genügend genutzt wird. Das Portal listet speziell für diese Zielgruppe Jobangebote in Deutschland und der Türkei auf.

Unsere Aufgabe war es nun, eine Social Media-Strategie für das Unternehmen zu entwickeln und das Portal auf Plattformen wie Facebook oder Twitter bekannt zu machen. Dazu haben wir zuerst eine Wettbewerbs- und Zielgruppenanalyse ausgearbeitet und auf Basis der Ergebnisse eine Kommunikationsstrategie entwickelt. Mit dem Launch des Portals Ende Oktober haben wir dann eine Facebook-Fansite und einen Blog gestartet, auf denen regelmäßig zielgruppenrelevante Inhalte gepostet werden. Ihr könnt gerne mal auf http://turkvita.wordpress.com oder http://www.facebook.com/pages/Turkvita/150294181670612 vorbeischauen und Fan werden ;)

Das Projekt hat uns sehr viel Spaß gemacht, besonders deshalb, weil ich die Praxiserfahrungen aus meinem Bertelsmann-Praktikum in das Projekt einfließen lassen konnte. Zudem war es äußerst spannend, die ersten Schritte eines Startups mitzubegleiten.

 

Ansonsten stehen jetzt noch die letzten zwei Klausuren meiner Studentenzeit an. Danach werde ich noch ein Urlaubssemester mit Praktikum einlegen, bevor es dann an die Master-Arbeit geht.

Vielleicht hört ihr ja noch mal von mir im Blog.

Ich wünsche Euch schon mal frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Victor


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Floh verabschiedet sich - und freut sich auf ein Wiedersehen!

15. Dezember 2010 @ 14:32 · Abgelegt unter -

Hallo zusammen,

in meinem letzten Blogeintrag hatte ich ja eigentlich angekündigt, mich 14 Tage später noch einmal zu melden. Dass es jetzt doch ein paar Tage mehr geworden sind, liegt daran, dass ich mein Praktikum um einen weiteren Monat verlängern konnte.

Jetzt ist es zwar leider doch schon vorbei (ging wie immer schneller als gedacht), aber die zusätzlichen vier Wochen haben sich wirklich gelohnt! Ich konnte einen wirklich tiefen Einblick in das technische System hinter createyourowncareer.de bekommen, also wie dort Inhalte veröffentlicht werden, wie die Seite aufgebaut ist und wie mit einem sogenannten Content Management System Änderungen in Design und Inhalten der Seite eingebaut werden.

Außerdem habe ich über den letzten Monat hinweg drei Videos produziert, die den Aufbau und die Funktionen der internen Stellenbörse für alle Mitarbeiter des Konzerns erklären sollen. Ich konnte dabei nicht nur den konkreten Inhalt der Videos selbst bestimmen, sondern auch mit professionellem Equipment die Video- und Tonaufnahmen sowie den Schnitt etc. selbst vornehmen, eine wirklich interessante Erfahrung! Auch wie viel Zeit sich meine Kollegen genommen haben, um mir zur Seite zu stehen, wenn ich Fragen oder ein Problem hatte, hat mich beeindruckt.

Die Videos werden jetzt an den entsprechenden Stellen in die Website eingebaut und stehen damit den Mitarbeitern zur Verfügung.

Dass gute Arbeit bei Bertelsmann belohnt wird, hat man ja nicht erst bei Johanna gesehen (meinen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle!), auch ich konnte diese Belohnung erleben: Nachdem ja klar war, dass ich ab September 2011 auch zu den Bertelsmännern  gehören werde (siehe Blogeintrag vom 22. Oktober), wurde mir nach der Präsentation meiner Videos ein weiteres dreimonatiges Praktikum ab Mai 2011 angeboten. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt!

Da das Praktikum ja leider schon vorbei ist, noch ein paar kleine Anmerkungen zum Schluss: Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht, in diesem Team zu arbeiten, hier herrscht eine super Atmosphäre, in der Partnerschaft tatsächlich groß geschrieben wird und man viel Vertrauen und Verantwortung bekommt. Ich freue mich jetzt schon auf Mai 2011 und natürlich auch auf das anschließende Studium!

Viele Grüße

Floh



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Lang, lang ist's her

22. November 2010 @ 17:20 · Abgelegt unter -

Hallo mal wieder,

seit unserem letzten Eintrag ist nun schon mehr als ein Monat vergangen. Das liegt definitiv nicht daran, dass wir ungerne bloggen – sondern vielmehr daran, dass wir einfach zurzeit unheimlich viel zu tun haben.

In den letzten Wochen ist hier viel passiert: Wie bereits angekündigt war ich zusammen mit meinem Kollegen Patrick in Berlin, um vor Ort den Workshop für die zweitplatzierte Studentengruppe unserer Karriereveranstaltung Talent Meets Bertelsmann zu betreuen. Gemeinsam mit ihnen haben wir das UFA Lab besichtigt, ein Content-Labor für Neue Medien & Technologien sowie eine Plattform für die digitale Entertainmentbranche. Das Büro ist das coolste Büro, das ich jemals gesehen habe, die Einrichtung schreit einem Kreativität entgegen. Und in einem Labor, in dem Neue Medien produziert werden, dürfen natürlich auch die Abspielgeräte für diese nicht fehlen: vom 3D-Fernseher bis zum Computer der neusten Generation bleibt hier kein Wunsch unerfüllt. Aber nicht nur Optik und Equipment sind super, auch alle Mitarbeiter waren unglaublich freundlich, offen und sympathisch. Kurzum: Wir hatten alle zusammen zwei wirklich tolle Tage. Einen ausführlichen Bericht inklusive Video und Bildergalerie findet ihr hier.

Nach dem UFA Lab stand auch schon das nächste Event auf meinem Kalender: „e-fellows Power Breakfast“ mit McKinsey in Köln. In einem meiner ersten Blogeinträge hatte ich euch erzählt, dass ich die Organisation für das Event von Bertelsmann-Seite aus übernehmen durfte. Neben der Auswahl der Location gehörte dazu auch die Vorauswahl der Teilnehmer. Das Thema des „Power Breakfast“ lautete diesmal „Frauen und Karriere“, demnach waren nur weibliche Teilnehmer eingeladen. Unsere Referentinnen sowie zwei Damen von McKinsey haben dann in der Runde über ihren eigenen Werdegang berichtet und alle Fragen der Teilnehmerinnen beantwortet.

Drei Wochen später ging es dann weiter nach Koblenz zu den WHU Euromasters. Den BWLern unter euch ist diese Hochschule wahrscheinlich ein Begriff :o) Jedes Jahr richtet die WHU ein Sportevent aus, bei dem sich verschiedene Hochschulen Europas in Disziplinen wie Fußball, Basketball, Rudern oder Cheerleading miteinander messen. Wir waren dieses Jahr einer der Sponsoren des Events und hatten sogar eine eigene Sportmannschaft, gemixt aus Unternehmensvertretern und dualen Studenten. Die zwei Tage dort waren wirklich unglaublich, die Teams reisten mit eigenen Maskottchen, Trommeln, Fahnen und Cheerleadern an. Zu gewinnen gab es neben den Preisen für sportliche Leistung auch den sogenannten „Supporter Preis“. Die Stimmung war super und nebenbei konnten wir sogar noch ein paar Karriereinterviews an unserem Messestand führen.

In zwei Wochen fliege ich mit meiner Chefin nach München, dort findet der Bertelsmann Mobile Marketing Day statt, den ich ebenfalls organisieren durfte. Studenten, die sich für diesen innovativen Bereich interessieren, konnten sich über e-fellows für das Event bewerben. Neben verschiedenen Präsentationen zu dem Thema erwartet die Teilnehmer auch eine Case Study, in der sie ihr eigenes Wissen auf dem Gebiet anwenden können.

Wenn die Veranstaltung vorbei ist, steht auch schon fast Weihnachten vor der Tür, eigentlich das Ende meiner Zeit als Praktikantin hier. In den letzten vier Monaten habe ich hier eine Menge erlebt und gemerkt, wie viel Spaß mir die Arbeit im Employer Branding Team macht. Und anscheinend war ich nicht die Einzige, der die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat. Letzte Woche habe ich meinen ersten „richtigen“ Arbeitsvertrag unterschrieben. Ich bleibe euch also noch eine ganze Weile erhalten.

Liebe Grüße,
Johanna


Beitrag verschlagwortet mit: WHU , Euromasters , UFA , Lab , e-fellows

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