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Praktikanten Blog

lernt die verschiedenen Bertelsmann Praktikanten kennen

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Hier werden regelmäßig Praktikanten aus den verschiedenen Bertelsmann Bereichen und Divisionen über ihre Erfahrungen berichten.

Wir möchten Euch durch diesen Blog einen realistischen Einblick in das tägliche Arbeitsleben als Praktikant vermitteln. Wenn wir Euer Interesse für ein Praktikum in einem der Unternehmensbereiche von Bertelsmann wecken, wendet Euch jederzeit an uns: createyourowncareer@bertelsmann.de

Praktikum in der Medienfabrik: 120.000 Mitarbeiter befragen? Kein Problem!

03. Mai 2016 @ 14:52 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

ich bin Anna-Lena und absolviere derzeit ein viermonatiges Praktikum im Befragungsteam der Medienfabrik in Gütersloh. Im Sommer 2015 habe ich meinen Bachelor in International Business an der Fachhochschule Dortmund abgeschlossen. Bevor ich im Herbst mit meinem Master starte, nutze ich die Zeit, einen zweiten Bachelorabschluss in Psychologie an der FernUniversität Hagen zu machen und Praxiserfahrungen zu sammeln. Über die Bertelsmann-Karriereseite „Create Your Own Career“ bin ich auf das Praktikum in der internationalen Mitarbeiterbefragung aufmerksam geworden.

Dieses Jahr im November startet die fünfte internationale Mitarbeiterbefragung des Bertelsmann-Konzerns, welche alle drei Jahre stattfindet. Knapp 120.000 Mitarbeiter in ungefähr 500 Bertelsmann-Firmen in 50 Ländern und 15 verschiedenen Sprachen sind aufgerufen, an der Mitarbeiterbefragung teilzunehmen und uns ihre Meinung zu den Themen Arbeitsbedingungen, Work-Life Balance, Vergütung, Team, Vorgesetzte und Weiterbildungsmöglichkeiten mitzuteilen.

Ziel der großen Befragung ist es, den Dialog im Konzern, Unternehmen und Team anzuregen. Aus den Ergebnissen sollen die Teams Maßnahmen zur Verbesserung ableiten und diese auch umsetzen. Dadurch soll die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und des jeweiligen Vorgesetzten aktiv verbessert werden. Eine Mitarbeiterbefragung in einem so großen Umfang bedarf natürlich sehr viel Organisation und einer langen Planungszeit. Von daher begleitet mich das Projekt über mein gesamtes Praktikum und ich bekomme die Möglichkeit, diesen unglaublich spannenden Prozess kennenzulernen und mitzugestalten.
Die Befragung besteht aus sehr vielen Prozessschnitten und kann nicht innerhalb von vier Monaten durchgeführt werden. Während meins Praktikums konnte ich das Team bei den folgenden Prozessschritten unterstützen: der Überprüfung der Organisationsstruktur im Befragungssystem, dem Native Check der Kommunikations- und Marketingmaterialien, der Konzeption und Übersetzung der Fragebögen sowie dem Anlegen der Firmenbeauftragten und Befragungsassistenten im Befragungssystem. 

Neben diesem großen Projekt bekam ich im operativen Tagesgeschäft einen tiefen Einblick in die Befragungsprojekte externer Kunden. Ich erlebte den Ablauf einer Befragung von Beginn bis Ende und konnte somit alle Teilprozesse von der Konzeptionierung über die Programmierung des Fragebogens und der Durchführung bis zum Reporting kennenlernen. Selbstverständlich müssen alle Projektabschnitte – wie bei jeder Mitarbeiterbefragung – mit größter Sorgfalt geplant, getestet und umgesetzt werden.

Leider neigt sich mein Praktikum in der Medienfabrik schon bald dem Ende zu. Abschließend kann ich sagen, dass ich die Zeit hier sehr genossen habe und mit meinem Praktikum absolut zufrieden bin. Ich habe viel gelernt und nehme zahlreiche Erfahrungen mit. Dies verdanke ich auch meinem sehr netten Team, welches mir bei Fragen immer zur Seite stand.

Durch den Austausch mit den anderen Praktikanten, habe ich weitere spannende Einblicke in die verschiedenen Geschäftsbereiche der Medienfabrik bekommen. Das regelmäßig stattfindende Praktikantenfrühstück und die Praktikanten-Intro-Veranstaltung bieten die Gelegenheit, sich mit Praktikanten verschiedenster Bereiche des Bertelsmann-Konzerns auszutauschen. Durch die Vorträge der Referenten, welche über ihren Arbeitsalltag innerhalb ihrer Division berichten und für Fragen zur Verfügung stehen, habe ich viele interessante Einblicke in den gesamten Konzern bekommen. Also: Nutzt die Chance und bewerbt Euch für ein Praktikum im Bertelsmann-Konzern :-)

Liebe Grüße
Anna-Lena

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„Das duale Studium bei Bertelsmann war genau die richtige Entscheidung!“

30. März 2016 @ 09:51 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,

ich bin Natalie, 19 Jahre alt und seit August 2015 duale Studentin bei Bertelsmann. Insgesamt sind wir 18 Studierende, die neben dem Studium in „International Management“ eine Ausbildung zur Industriekauffrau beziehungsweise zum Industriekaufmann absolvieren. Durch die regelmäßigen Abteilungswechsel bekommen wir in relativ kurzer Zeit Einblicke in viele unterschiedliche Konzernbereiche. Dadurch haben wir eine gute Auswahlgrundlage für die 1,5-jährige Planstelle, für die wir uns nach Abschluss der Ausbildung entscheiden.

Der Einstieg bei Bertelsmann begann mit einer Einführungswoche. Neben verschiedenen Präsentationen über Bertelsmann und Gütersloh machten wir auch eine Rallye, um unseren Jahrgang und das Corporate Center besser kennenzulernen. Die ersten Tage haben sehr dabei geholfen, sich einzuleben, Kontakte zu knüpfen und sich wieder an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen – gar nicht so einfach nach dem Abi.

Die ersten zwei Stationen der Ausbildung
Die ersten sechs Monate habe ich im Key Account Management bei arvato distribution in Harsewinkel verbracht. Die Aufgaben waren sehr vielfältig und nah am operativen Geschäft, was mir wirklich gut gefallen hat. Mitgenommen habe ich aus der Abteilung vor allem, dass IT gar nicht so unverständlich ist – man muss sich nur darauf einlassen. Ich wurde sehr gut eingearbeitet und habe mich schnell an die Abläufe im Konzern sowie in Schule und Uni gewöhnt. Der Umstieg auf eine 6-Tage-Woche – mit Uni am Samstag – war anfangs gewöhnungsbedürftig. Mittlerweile ist der Uni-Samstag aber kaum noch wegzudenken. Ich hätte nicht gedacht, dass die Arbeit so schnell zum Alltag wird!

Meine zweite Ausbildungsphase verbringe ich gerade im Corporate Center in der Abteilung Corporate Management Development. Hier wird das Thema Talent Management und Karriereentwicklung für den gesamten Konzern bearbeitet. Ich habe in den letzten Wochen Erfahrungen in Reisekostenabrechnungen, Reiseplanungen sowie der Präsentationserstellung und -bearbeitung gesammelt und mein erstes eigenes Miniprojekt betreut.

Der Auftrag: Die Erstellung von Grafiken, auf denen möglichst einprägsam und einfach dargestellt wird, welche Kompetenzen Mitarbeiter und Führungskräfte mitbringen sollten. Ich habe das Projekt selbstständig betreut, konnte mir viele eigene Gedanken machen und sehr frei arbeiten. In einem nächsten Schritt werden die Skizzen mit der Hilfe einer Grafikerin aus der Medienfabrik umgesetzt.

In meiner Zeit in der Zentralen Managemententwicklung habe ich bereits viele tolle Menschen kennengelernt und werde viele neue Eindrücke mitnehmen, zum Beispiel die methodische Vorgehensweise in dieser Abteilung.

Ein toller Start in die Arbeitswelt
In beiden Abteilungen habe ich mich herzlich aufgenommen gefühlt und war sofort Teil des Teams. Das hat den Start in die Arbeitswelt definitiv erleichtert!

Für das duale Studium bei Bertelsmann habe ich mich vor allem aufgrund des regelmäßigen Wechsels zwischen Schule, Uni und Praxis entschieden. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, es wird nie langweilig! In Klausurphasen kann der Wechsel allerdings auch etwas anstrengend sein, da man sich jeden Tag auf ein anderes Umfeld einstellen muss und auch nach der Arbeit nicht ganz vom Schreibtisch wegkommt.

Wir sind in unserer Klasse in der kurzen Zeit echt gut zusammengewachsen – das macht besonders die Zeit in Uni und Berufsschule leichter. Bis jetzt kann ich definitiv sagen: Das duale Studium bei Bertelsmann war genau die richtige Entscheidung!



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Ausbildung zur Industriekauffrau: „Ich durfte schnell Verantwortung übernehmen und eigene Projekte leiten.“

24. Februar 2016 @ 10:25 · Abgelegt unter -
Mein Name ist Janet und ich bin seit August 2015 Auszubildende zur Industriekauffrau bei Bertelsmann. Schon während meiner Suche nach einem Ausbildungsplatz war ich fasziniert von dem Erfolg und der Produkt- und Dienstleistungsvielfalt des Konzerns. Als „Außenstehender“ ist einem gar nicht bewusst, wie oft man in seinem Privat- oder Geschäftsleben mit dem Bertelsmann-Konzern zu tun hat.
Aber nicht nur der Erfolg und die Vielfalt haben mich überzeugt, sondern auch die Unternehmenskultur. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich aufgenommen und hatte schon nach kürzester Zeit das Gefühl, fest dazuzugehören. Ich durfte schnell Verantwortung übernehmen und eigene Projekte leiten. Hierbei wurde mir immer großes Vertrauen, aber auch viel Unterstützung entgegengebracht.

Personalabteilung Corporate Center und Geschäftsleitung Mohn Media

Da wir Azubis alle 3 bis 6 Monate die Abteilung wechseln, habe ich schon die Personalabteilung im Corporate Center und das Sekretariat der Geschäftsleitung von Mohn Media kennengelernt. Eine meiner Hauptaufgaben in der Personalabteilung war die Praktikantenbetreuung, zu der das Verfassen von Zeugnissen und Verträgen gehört. Zudem durfte ich selbständig Azubi-Seminare organisieren, in denen den Azubis die vielen verschiedenen Abteilungen von Bertelsmann vorgestellt wurden.

Bei Mohn Media bin ich für Termin- und Reiseplanungen verantwortlich und erledige weitere typische Sekretariatsaufgaben. Das ist alles andere als langweilig: Immer wieder finden Veranstaltungen statt und man lernt viele nette Leute kennen. In beiden Abteilungen habe ich gemerkt, dass ich mich nicht nur fachlich sondern auch persönlich weiterentwickelt habe.

Unterricht am privaten Berufskolleg der Bertelsmann SE&Co. KGaA

Zweimal in der Woche werde ich an dem privaten Berufskolleg der Bertelsmann SE&Co. KGaA in den Fächern Geschäftsprozesse, Steuerung und Kontrolle, Wirtschafts- und Sozialwesen, Datenverarbeitung, Deutsch, Englisch und Konzernlehre unterrichtet. Der Vorteil eines privaten Berufskollegs: Die Schüler kommen nicht aus verschiedenen Unternehmen und die Lehrer können uns gezielt für unsere Aufgaben bei Bertelsmann ausbilden. Daher lernen wir im Unterricht auch viel über das Unternehmen, vor allem im Fach Konzernlehre.

Zusätzlich nehme ich als Bertelsmann-Azubi an Seminaren, Projekten und Veranstaltungen teil, die viel fachliches Wissen aber auch Abwechslung bieten und das Miteinander fördern.

Ich bin überzeugt davon, dass Bertelsmann einen der umfangreichsten und abwechslungsreichsten Ausbildungsplätze bietet, die man finden kann.


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Praktikum in der Bertelsmann Stiftung: Spannendes Austauschprojekt mit Israel

19. Januar 2016 @ 16:47 · Abgelegt unter -
Mein Name ist Johannes, ich bin 29 Jahre alt und habe Geschichte, Management und Rechtswissenschaften studiert. Seit Dezember bin ich bei der Bertelsmann Stiftung als Praktikant im Programm „Lebendige Werte“ beschäftigt. Dort lerne ich im „Deutsch-Israelischen Young Leaders Austausch“ alle Facetten der Arbeit in einem internationalen Austauschprojekt kennen: Von der Organisation über Programmgestaltung und Networking bis hin zur wissenschaftlichen Begleitung.

Auf das Berufsfeld Stiftungsarbeit bin ich während des Studiums aufmerksam geworden. Mir gefällt die Idee, als Allrounder organisatorische, publizistische und wissenschaftliche Tätigkeiten zu verbinden. Auch der nicht-kommerzielle Charakter sowie die Möglichkeit, durch meine Arbeit einen Beitrag für das Allgemeinwohl zu leisten, sprechen mich an.

Die Bertelsmann Stiftung war mir bereits im Studium ein Begriff, da ihre zahlreichen Studien, vor allem zum Thema Bildung, Gesundheit und Integration, immer wieder an prominenter Stelle in den Medien zitiert werden. Das Projekt „Deutsch-Israelischer Young Leaders Austausch“ sprach mich sofort an, weil ich ein Auslandssemester mit Praktikum in Israel verbracht hatte. Deswegen habe ich gleich nach meinem Abschluss den Kontakt gesucht und die Chance genutzt, in das Projekt hinein zu schnuppern.

Ein Austauschprojekt mit Tradition
Seit mehr als 15 Jahren bringt die Bertelsmann Stiftung vielversprechende Nachwuchstalente aus unterschiedlichen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Journalismus zusammen. Durch die Begegnungen von Deutschen und Israelis soll gegenseitige Neugierde geweckt und ein Forum für die Entstehung dauerhafter persönlicher und beruflicher Netzwerke geschaffen werden, von denen die Teilnehmer sowieso beide Länder auch in Zukunft profitieren.

Damit das gelingt, muss der Rahmen stimmen: Jährlich gilt es, eine Gruppe von ungefähr 30 geeigneten Personen aus beiden Ländern auszuwählen und zwei jeweils einwöchige Programme in beiden Ländern auf die Beine zu stellen. Im vergangenen Jahr war das Motto „Entrepreneurship & Innovation“, 2016 beschäftigen wir uns mit dem Thema Risiko. Zusätzlich organisieren wir ein jährliches Ehemaligentreffen (Fellowship Network Meeting), zu dem sämtliche Alumni eingeladen werden.

Im letzten Jahr gab es allerdings eine Besonderheit: Das für Israel geplante Programm musste wegen der angespannten Sicherheitslage  verschoben werden. So muss unser Projektteam neben dem verschobenen Modul Mitte Februar das Ehemaligentreffen im März stemmen.

Von Anfang an mitten drin: Projektmanagement in der Praxis
Schon ab der ersten Woche konnte ich richtig loslegen: Meine erste Aufgabe war es, den Text für einen Flyer zu verfassen, der die Alumni auf das Motto des kommenden Programmes einstimmen sollte. Bei der Programmgestaltung bekam ich ebenfalls bald die Chance, eigene Ideen einzubringen.

Bei der Auswahl der Speaker ist die Kreativität des ganzen Teams gefragt, wobei wir auch stark von den Ideen und Kontakten einiger Helfer vor Ort profitieren, die für uns arbeiten oder dem Projekt freundschaftlich verbunden sind. Innerhalb der israelischen Gesellschaft spielen persönliche Netzwerke auf beruflicher Ebene eine noch größere Rolle als bei uns. Es ist ein kleines Land und manchmal scheint es, als kenne jeder jeden.

Kontakte und Kommunikation bilden überhaupt ein wichtiges Fundament unserer Arbeit: Um so ein Programm inklusive Speakern, Übernachtungen, Verpflegung, Logistik, gebuchten Touren, Sightseeing und so weiter zu planen und erfolgreich durchzuführen, müssen wir sehr strukturiert arbeiten und uns innerhalb des Projektteams ständig austauschen. Seitdem mir die Kommunikation mit einem Teil unserer Speaker übertragen wurde, quillt mein E-Mail-Postfach jeden Morgen über.

Dann heißt es: E-Mails lesen, gegebenenfalls Rücksprache halten, E-Mails beantworten und das Team über wichtige Veränderungen informieren. Verhandlungssicheres Englisch ist dabei Pflicht. Den aktuellen Stand der Dinge diskutieren wir jede Woche mindestens einmal gemeinsam. Auch bei der Kostenkalkulation und Budgetplanung – einer wenig beliebten, nichtsdestotrotz wichtigen Aufgabe – konnte ich den Kolleginnen und Kollegen schon über die Schulter schauen.

Warum mir das Praktikum so viel Spaß macht

Die Arbeit im „Deutsch-Israelischen Young Leaders Austausch“ ermöglicht es mir, für Werte einzutreten, die mir persönlich wichtig sind: Als Historiker und ehemaliger Austauschstudent an der Universität Haifa weiß ich, wie wenig selbstverständlich es ist, dass sich Menschen aus den beiden Ländern heute wieder unbefangen begegnen können. Dabei finde ich es zeitgemäß und gut, dass der Fokus unserer Arbeit nicht so sehr auf der Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern auf der Suche nach gemeinsamen Wegen in die Zukunft liegt.

Beide Seiten können einiges voneinander lernen! Beispielsweise kann der Wagemut und Erfindergeist der israelischen Start-Up-Szene, über den ich im Praktikum einiges gelernt habe, zu einem Vorbild für Deutschland werden, wo übermäßiges Sicherheitsdenken manche Initiative erstickt. Demnächst werden wir ein Forschungsvorhaben in Auftrag geben, das deutschen Unternehmen helfen soll, an den Chancen der israelischen Innovationskultur teilzuhaben. Neben der Einführung ins Projektmanagement gibt mir das Praktikum also auch die Chance, mein Wissen über Land und Leute zu vertiefen.


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Ausbildung bei Bertelsmann: Von Anfang an dazugehören

16. Dezember 2015 @ 10:06 · Abgelegt unter -
Ich bin Miriam, 22 Jahre alt und seit September 2013 Auszubildende zur Industriekauffrau bei Bertelsmann. In meiner Ausbildung habe ich die Chance, viele verschiedene Unternehmensbereiche kennenzulernen, denn alle drei bis sechs Monate wechseln wir die Abteilungen. Dadurch bekommen wir Azubis einen umfassenden Überblick über das gesamte Unternehmen. Falls uns eine Abteilung besonders interessiert, können wir unseren Aufenthalt sogar verlängern oder uns eine spezielle Abteilung wünschen.

Die Stationen – mehr Abwechslung geht nicht
Meine erste Station war die Bertelsmann Stiftung, in der ich einen guten Einblick in die Projektarbeit bekam. Meine Aufgabe war es unter anderem, Events zu organisieren, zu begleiten und anschließend auszuwerten.
Anschließend war ich in der Zentralen Öffentlichkeitsarbeit – kurz ZÖ – von Bertelsmann eingesetzt. Hier ging es vor allem darum, Interviews vorzubereiten und öffentliche Auftritte zu koordinieren. Diese Aufgaben waren so spannend, dass ich diese Station sogar auf sechs Monate verlängert habe.
Als nächstes durfte ich für drei Monate BMG in Berlin kennenlernen. Denn auch Einsätze in anderen Städten oder sogar Ländern sind in unserer Ausbildung möglich. Bei BMG habe ich das Vertragswesen sowie die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Anschließend ging es von der Debitorenbuchhaltung zur Kundenbetreuung der Verlagsgruppe Penguin Random House, bei dessen Unterverlagen bekannte Bücher wie E. L. James – Fifty Shades of Grey oder George Martin – Die Herren von Winterfell erschienen sind.
Meine Prüfungsabteilung, in der ich sechs Monate eingesetzt wurde, war die Zentrale Managemententwicklung. Die Abteilung beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Hochschulmarketing, Nachfolgeplanung und Programmen wie dem Gap Year oder dem Bertelsmann Entrepreneurs Programm (BEP).
Derzeit bin ich in meiner letzten Ausbildungsstation tätig: dem Sekretariat bei arvato Systems. Hier betreue ich vor allem die vielen Mitarbeiter: Ich sorge dafür, dass sie an Schulungen sowie Seminaren teilnehmen können, vereinbare Termine und kümmere mich um Reisebuchungen und -abrechnungen.

Der Unterricht – persönlich und interessant
Natürlich arbeite ich nicht nur während der Ausbildungszeit, sondern gehe auch in die Berufsschule. Der Unterricht findet an zwei Vormittagen in der Woche in unserem privaten Berufskolleg in Gütersloh statt. Das Tolle daran ist, dass unsere Lehrer nicht einfach nur Lehrer sind, sondern auch unsere Kollegen. Somit begegnet man sich auch auf einer persönlichen und sehr respektvollen Ebene.
Im Unterricht beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit der Planung und Organisation von Geschäftsprozessen, der Dokumentation von Geschäftsfällen sowie der Kalkulation und Ergebnisrechnung. Darüber hinaus spielen auch gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und rechtliche Grundkenntnisse eine wichtige Rolle. Außerdem gibt es Planspiele, in denen man selbst unternehmerische Prozesse steuert und dadurch die wirtschaftliche Zusammenhänge viel besser kennenlernt als in der Theorie. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben wir noch die Möglichkeit, an verschiedenen Sport-, Rhetorik- oder Sprachkursen teilzunehmen.

Hier gehört jeder von Anfang an dazu
Was mir bei Bertelsmann besonders gefällt, ist, dass man in den Stationen so viele verschiedene Kollegen kennenlernt und Kontakte knüpfen kann. Alle Menschen sind mir sehr offen und hilfsbereit begegnet und hatten großes Interesse mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterzubringen. Mir wurde immer viel zu- und anvertraut. Ich habe nie das Gefühl gehabt „nur der Azubi“ gewesen zu sein, sondern immer fest zum Team dazuzugehören und eigene Projekte zu betreuen. Aus einigen Kollegen sind sogar richtige Freunde geworden, mit denen ich nun auch in meiner Freizeit etwas unternehme!

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Super Sender, super Leute, super Ausbildung – SUPER RTL

25. November 2015 @ 10:39 · Abgelegt unter -
Ich bin Anna-Lena, 19 Jahre jung und seit September 2014 ein Teil von SUPER RTL, der deutschen Nr. 1 für Kinderunterhaltung. Hier in Köln mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien. Die Ausbildung dauert 2,5 Jahre, in denen ich so gut wie alle Abteilungen des Senders durchlaufe und so einen umfassenden Überblick über das gesamte Unternehmen bekomme. SUPER RTL ist mehr als nur Fernsehen: Crossmedial aufgestellt und auf allen relevanten Plattformen vertreten, bietet unser verhältnismäßig kleines Unternehmen aber viele Möglichkeiten für Azubis.

Langeweile? Fehlanzeige!
In meinem ersten Jahr habe ich bereits unsere Medienforschung, den gesamten Content-Bereich sowie die On-Air-Promotion und die Sendeleitung kennengelernt. In den nächsten Monaten folgen noch einige weitere interessante Abteilungen, auf die ich mich sehr freue. Hier findest Du einen beispielhaften Ausbildungsplan: 
http://www.superrtl.de/jobs-und-karriere/informationen-fuer-schueler/ausbildungsplan-164.htm.

Ihr seht: Langweilig wird es hier nicht! Als Auszubildende werde ich in fast alle Prozesse mit eingebunden und kann sowohl meine organisatorischen und kaufmännischen als auch meine kreativen Fähigkeiten austesten. Bisher habe ich beispielsweise Drehbücher überarbeitet, Ideen für Online-Angebote und Sonderprogrammierungen zusammengestellt, Quoten ausgewertet oder mich um Eingangsrechnungen und Reisekosten gekümmert. Von allem ist etwas dabei! 

Nett, hilfsbereit und humorvoll
Das Tolle ist, dass ich mittlerweile wirklich jeden meiner Kollegen kenne. Damit habe ich nicht nur viele Ansprechpartner während meiner Ausbildung, sondern auch Kontakte für die Zukunft. Bei uns herrscht eine harmonische Arbeitsatmosphäre und jede Abteilung ist nett, hilfsbereit und zudem sehr humorvoll. Hier wird man nicht ausschließlich nach seinen Leistungen und Erfolgen beurteilt, sondern vor allem auch persönlich als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt. Und die persönliche Entwicklung steht genauso im Vordergrund, wie die fachliche!

Unterbrochen wird meine betriebliche Ausbildung übrigens von fünf Blöcken à sechs Wochen im Joseph-DuMont-Berufskolleg in Köln-Longerich. Dort haben wir die Fächer wie Medienbetriebslehre, Produktion oder Business English. In jedem Schulblock werden Klausuren geschrieben und die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der IHK Köln. 

Komm zu SUPER RTL – bewirb Dich jetzt für 2016
Die Auszubildende im 3. Lehrjahr steht bereits kurz vor ihrer Abschlussprüfung, unsere neue Azubine hat gerade angefangen und jetzt suchen wir Dich! Ab sofort kannst Du Dich für einen Ausbildungsplatz mit Start am 1. September 2016 bewerben. Alle wichtigen Infos und ein Video zur Ausbildung bei SUPER RTL findest Du unter: http://www.superrtl.de/jobs-und-karriere/informationen-fuer-schueler-136.htm

Wenn Du also Lust auf eine super Ausbildung bei einem super Sender mit super Leuten hast, dann komm zu SUPER RTL! 

Bis bald!
Anna-Lena


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Internship at Bertelsmann India: Namaste!

26. Oktober 2015 @ 10:44 · Abgelegt unter -
I have just finished drinking my Masala Chai – one of my new beloved traditions. You might guess where I am – sitting on my desk in the Bertelsmann Corporate Center in Delhi, India. I would like to tell you a little bit about the experiences I am making here during my three months internship. 

First let me tell you what brought me to India and a little bit about myself: I am pursuing a binational Master’s degree in Public Policy and Management at Freie University together with HEC Paris and have always been interested in the media world. Thus this past summer the ‘Talent meets Bertelsmann’ event seemed like the perfect opportunity to get to know more about one of the most exciting corporations in this field, Bertelsmann. During the three days I enjoyed working on real case studies together with talented students from all over the world and met employees from a variety of divisions and functions. Who knew that meeting one of them, Svenja Mueller, would be the beginning of this great adventure? She is a senior director in the fields of business development & investments in Delhi and has been working for Bertelsmann in India for almost six years. Only about four weeks later I found myself on the plane. 

India is one of three designated growth regions of Bertelsmann (together with Brazil and China) and a fast moving, highly promising market. The corporation has been present for several years - with Fremantle as part of the RTL group, Penguin Random House, DK and arvato on the divisional level and also the establishment of a Corporate Center where I was placed. It acts as a link between the local businesses and the group and strengthens the overall positioning in India. On the one hand, this is achieved through Bertelsmann India Investments (BII), Bertelsmann’s Indian investment arm, focused on investments in digital, media and education. On the other hand, the India Corporate Center has taken on corporate development activities: It supports local divisions in business development projects and helps them grow internationally, supports Bertelsmann businesses to enter the Indian market but also leverages synergies and knowledge exchange across divisions.

During my stay, I was involved in business development and corporate projects and was also able to support the investment business. My day-to-day tasks ranged from strategic analysis and research to the preparation of meetings with industry experts. I would like to tell you a little bit more about my most exciting project. It gave me a lot of insights not only into the local divisions in India, but also Bertelsmann as a whole. I organized an entirely new event format called “Digital Connect @Bertelsmann” that enables the sharing of knowledge and creativity among many different players within the Bertelsmann group. We invited local divisions as well as BII portfolio. The event was all about exchange on digital business and ideas – from innovative digital marketing to virtual reality glasses to e-books, communities of interest or digital TV. I learned more about the dynamic development of the Indian market and about its particularly young and mobile-centric consumers and was glad to witness the fruitful exchange between young start-ups and established businesses. During this project, I appreciated the great level of trust and responsibility that I was given as an intern and enjoyed the hands-on approach. 

Overall my internship helped me develop a more sophisticated view of Bertelsmann as a whole and particularly the Media and Entertainment, Services and Education landscape in India. I found it to be particular how India is shaped by regional traditions and religion on the one hand – and incredibly fast ongoing digitization and innovation on the other. With its growing middle class and disposable income, its young and digital consumers and its thriving start-up scene, the country’s fast development never seized to amaze me. 

Overall my internship was a great way to explore India from different levels – I got valuable insights on a professional level during the workdays and discovered the country with a more personal view in my free time. Delhi is a remarkable place – with its colorful bazaars and manifold restaurants, astonishing temples reflecting glorious Mughal times and everyday traffic jams, the City of Djinns took my breath away from day one. I also made use of the opportunity to travel on weekends – and was rewarded with magnificent impressions. From skyscrapers and Bollywood central in Mumbai to romantic Mughal architecture in Rajasthan, silent green hills in the Himalayas and beautiful beaches in Goa, I enjoyed diving into the rich cultural variety that India has to offer! 

I had an amazing time in India that I will never forget. My internship was challenging and helped me understand a thriving, fast-growing economy further but also left room for a lot of good times. For any adventure-seekers I highly recommend this opportunity within the Bertelsmann group! Please don’t hesitate to contact me with further questions, I am happy to tell you more about my experience.

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Internship with Bertelsmann India: an amazing experience!

21. September 2015 @ 17:38 · Abgelegt unter -
Hi from Montréal! As I have just returned from India to start my exchange semester in Canada, I would like to share some impressions of my summer internship at the Bertelsmann India Corporate Center in Delhi, India. 

Some quick words on my background: I first got into touch with Bertelsmann during an internship in 2014. After graduating with a B.Sc. in Economics & Business Administration from Goethe University Frankfurt, Germany, I had joined arvato’s Corporate & Business Development team to support on global strategy projects. Though I left Germany behind to enroll in the Management Master program at Católica-Lisbon in Portugal, I stayed connected with Guetersloh as a member of the Bertelsmann Student Challenge program. Eventually, it was the Student Challenge coordinators who introduced me to the Bertelsmann Corporate Center in India. 

India is a highly promising and tremendously exciting growth market for a company at the intersection of media, services and education. While Bertelsmann is present in India on the divisional level with arvato, RTL and Penguin Random House, the Corporate Center was established to further strengthen the positioning in India and act as an enabler along the group strategy. On the one hand, this is achieved through Bertelsmann India Investments (BII), Bertelsmann’s corporate VC and PE fund focused on investments in digital, media and education. Besides, the India Corporate Center has successively moved into corporate development activities: It supports local divisions in business development projects and enables the internationalization of Bertelsmann units to India, but also helps to leverage synergies across divisions, e.g. through workshops and events on key business themes. 

During my stay, I worked on corporate and business development projects. Right from my first day on I was involved in an exciting project to evaluate the market entry of one of the Bertelsmann businesses. My day-to-day tasks ranged from research and strategic analysis to the preparation of meetings and calls with industry experts. Eventually, our team developed a market study including potential entry options, which was later presented to the respective top management. Further projects included, among others, the development of a market study on the digital advertising landscape in India, the preparation of a workshop event for local divisions as well as research and analysis for Indian and international businesses within the Bertelsmann portfolio. While working with my colleagues, I appreciated the great level of trust and responsibility that I was given as an intern from day one on. Particularly, I found the culture of support and feedback to be amazing and exceptionally motivating. 

My responsibilities helped me develop a more sophisticated view on Bertelsmann’s businesses and on India’s Media & Entertainment landscape, which I found to be very particular in the way it is shaped by demographic trends, regional cultures and the ongoing digitization. Moreover, I learned a great deal about India’s Internet ecosystem which has kicked off to build momentum. As a matter of fact, Indian startups are grabbing global attention and are currently raising incredible amounts of funding from prestigious investors almost daily. 

Besides work, living and traveling in India is an absolutely amazing experience. Together with Bertelsmann interns from Germany and India I shared a company apartment in Nizamuddin East, a quiet colony in South Delhi. While working during week, we took the weekends to explore India. From narrow alleys and wonderful bazaars to astounding temples, Delhi, the City of Djinns, has many stories to tell. Tickets for domestic travel are relatively affordable and invite to travel through the country. Featuring the famed Taj Mahal, the city of Agra is just a 3-hour ride from Delhi. Two highlights of my weekend trips were Mumbai, India’s financial center and film powerhouse, and Varanasi, the spiritual capital of Hinduism and probably one of the oldest continually inhabited cities worldwide. 

I had an awesome time in India! My internship was challenging and great fun at the same time and I encourage every student to seize such an opportunity. For those who are still indecisive: Feel free to contact me and I will gladly discuss my experiences with you. 

Best regards,
Jan-Philipp


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Duales Studium bei SUPER RTL: Schön, dich zu sehen.

18. August 2015 @ 14:17 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen, 

ich bin Carolin Horst, 21 Jahre alt und seit Oktober 2014 eine der zwei dualen Studenten bei SUPER RTL in Köln. Hier arbeite ich in der Abteilung „Onlinegeschäfte“ und studiere zudem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg „BWL – Medien und Kommunikationswirtschaft – Digital und Print“. In diesem dualen Bachelorstudiengang wechseln sich dreimonatige Theorie- und Praxisphasen ab. Das heißt, ich wohne drei Monate zum Studieren in Ravensburg und bin dann wieder drei Monate zum Arbeiten in Köln. Und was ich dort genau mache, darüber möchte ich euch heute mehr erzählen!

In meinem Arbeitsbereich „Onlinegeschäfte“ kümmern wir uns hauptsächlich um den Toggolino Club von SUPER RTL. Der Toggolino Club ist ein kostenpflichtiges, dafür aber werbefreies Online-Angebot für Vorschulkinder, die damit spielerisch lernen können. Neben redaktionellen Aufgaben entwickeln wir Konzepte für neue Lernspiele und unterstützen die Toggolino-Formate aus dem Fernsehen mit Serienwelten und Gewinnspiel-Aktionen im Club. Zudem spielen Apps eine wichtige Rolle bei uns: Für den Relaunch unserer Website im Mai habe ich beispielsweise an der Konzeption einer neuen Tablet-App mitgearbeitet. Im Moment befinden wir uns in den Vorbereitungen für eine Smartphone-App, um den Toggolino Club komplett mobilfähig zu machen.

Das Tolle an meiner Abteilung ist, dass ich extrem viel eigenständig machen kann. Ich betreue meine eigenen Projekte und habe dabei ein großartiges Team um mich. Aktuell koordiniere ich die Neuentwicklung von zwei Lernspielen. Eines davon mit Bob der Baumeister – der ist den meisten hier ja bestimmt noch ein Begriff ;-) Zunächst entwickele ich die Spielmechanik, stimme die Konzepte mit Lizenzgebern und Agenturen ab und betreue anschließend die Produktion des Spiels. Bei der Entwicklung der Smartphone-App bin ich ebenfalls dabei und erstelle gerade das Konzept mit unseren Anforderungen an die App.

Aber auch außerhalb meiner Praxisphasen wird mir selten langweilig. Denn neben den Vorlesungen und dem Studentenleben gibt es in Ravensburg viele Möglichkeiten, an spannenden Projekten mitzuarbeiten. Eines dieser Projekte ist das Campus TV der DHBW Ravensburg – das „Studio6“. Mit viel Leidenschaft, Herzblut und Spaß entsteht hier jedes Semester eine Sendung mit Beiträgen zu den unterschiedlichsten Themen. Die Sendung wird dann sogar im TV ausgestrahlt. Klingt interessant für Euch? Dann schaut doch mal rein: https://www.youtube.com/watch?v=k9uCodRIi9U.

Auch wenn ich noch nicht einmal ein Jahr bei SUPER RTL bin, kann ich eines jetzt schon sagen: Die Entscheidung für das duale Studium war die beste Wahl, die ich hätte treffen können. Ich habe schon jetzt so viel Neues dazugelernt, habe unzählige tolle Leute kennengelernt und das Wichtigste: Ich habe großen Spaß an meiner Arbeit!

Ich kann das duale Studium also jedem nur ans Herz legen. Und wer weiß, möglicherweise bist DU ja der nächste duale Student bei SUPER RTL. Frei nach unserem Sender-Slogan heißt es demnächst dann vielleicht auch für dich: „Schön, dich zu sehen“! 

Bis dahin liebe Grüße aus Köln, 

Caro


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Vom Hörsaal ins innovative Medienhaus Gruner + Jahr GmbH & Co KG.

13. Juli 2015 @ 15:04 · Abgelegt unter -
Personalluft schnuppern bei Gruner + Jahr in Hamburg
Offen, sozial und nach neuen Herausforderungen suchend und mit dem Willen sich weiterzuentwickeln - so könnte man mich in den vergangenen Monaten bezeichnen, als ich mich auf die Suche nach einem Praktikumsplatz begab.
Durch mein Studium im Fach Betriebswirtschaft und Sozialmanagement an der Hochschule Heilbronn, in dessen Rahmen ich jetzt mein 6 monatiges Pflichtpraktikum absolviere und meinen Freizeitaktivitäten z.B. als Trainerin in der Rhythmischen Sportgymnastik wurde mir bewusst, dass ich zukünftig im HR - Bereich arbeiten möchte. Mit der Stelle bei Gruner + Jahr ergab sich die perfekte Kombination wertvolle und professionelle Erfahrungen sammeln zu können und auch meine persönlichen Stärken einzubringen.
Die Stadt Hamburg als Perle des Nordens gab es als Bonus dazu. 

Das Team Managemententwicklung und Fortbildung
Die HR Personalentwicklung bei Gruner + Jahr unterteilt sich in vier Schwerpunkte „Hochschulmarketing & Recruiting“, „Ausbildung“, „Sport und Gesundheit“ und das Team „Managemententwicklung und Fortbildung“, in dem ich mein Praktikum absolviere.
Unser Team hat das Ziel, einen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele zu leisten, indem es Mitarbeiter und Führungskräfte aus allen Bereichen - abgestimmt auf die jeweils aktuellen Anforderungen - unterstützt, qualifiziert und weiterentwickelt. Hierfür wurde ein Weiterbildungsprogramm aufgestellt, das durch uns gestaltet, organisiert und betreut wird.
Anders als in den Jahren zuvor wurde bei den Trainingsangeboten der Fokus auf fünf Themenfelder gelegt: 
  • Change Management
  • Führung
  • Kommunikation und Kooperation
  • Kreativität
  • Teams.

Der Schulungsbedarf wurde in Bedarfsgesprächen mit den Mitarbeitern, Führungskräften und der Leitungsebene ermittelt. Ergänzend werden auch Gesundheitsseminare sowie verschiedene Schulungen (Sprachen, PC, etc.) angeboten. Um auch auf den Weiterbildungs-/ Entwicklungsbedarf außerhalb dieser Themenfelder eingehen zu können, arbeiten wir mit diversen Kooperationspartnern zusammen.
Über das Trainingsangebot hinaus gehört die individuelle Beratung wie das Coaching sowie Beratung von Team- und Organisationsentwicklungen zu den Tätigkeiten des Teams HR Managemententwicklung und Fortbildung.
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Ein verantwortungsvolles Aufgabenspektrum
Mein Praktikum begann Anfang März und geht noch bis einschließlich 31.08.2015. In der ersten Woche wurde ich von meinem Vorgänger eingearbeitet und erhielt viele Informationen über das Unternehmen, das Team und meine Arbeit. Dank des tollen Arbeitsklimas und der großen Unterstützung durch meine Kolleginnen und Kollegen habe ich mich sehr schnell wohl gefühlt und eingelebt.
Schon nach wenigen Wochen wurde mir die Verantwortung für die Organisation der Mitarbeiterseminare übertragen. Diese umfasst verschiedene Aufgaben. Angefangen bei der Vertragsabwicklung und Terminbesprechung mit den Trainern über Buchung geeigneter Tagungsräume bis hin zur Koordination, Beratung und Betreuung der Teilnehmer. Auch die Nachbereitung liegt in meiner Verantwortung. Ich verteile die verschiedenen Unterlagen der Trainer an die Teilnehmer und hole das Feedback dieser ein. Zudem habe ich in meiner Anfangsphase die Aufgabe bekommen, Seminarflyer zu gestalten, damit diese vor der Kantine ausgehängt werden können und Mitarbeiter noch stärker auf unsere Angebote aufmerksam gemacht werden.
Mitte April übernahm ich außerdem auch die Organisation für die Führungskräfteseminare. Zwar war es zunächst eine kleine Herausforderung für mich, über alle Seminare den Überblick zu behalten und alles zeitgerecht zu organisieren - aber bekanntlich wächst man an seinen Herausforderungen, sodass ich auch diese Aufgabe bewältigen konnte. 

Neben diesen organisatorischen Aufgaben unterstütze ich das Team, wo ich nur kann. So darf ich z.B. mit zu den Kennlerngesprächen mit neuen Trainern, mir dort ein eigenes Bild machen und danach mit meiner Kollegin in den Austausch gehen. Auch bei der Konzeptionierung von neuen Seminaren, darf ich mit dabei sein und meine Meinung mit einbringen.
 
Gefordert und gefördert
Bis jetzt – und ich bin mir ganz sicher auch bis zum Schluss meines Praktikums – bin ich sehr zufrieden. Ich konnte sehr viel über die Personalentwicklungsarbeit und das Unternehmen lernen. Auch die regelmäßigen Feedbackgespräche waren sehr lehrreich. Doch nicht nur das gefällt mir hier besonders gut, sondern auch, dass ich mich weiterentwickeln konnte, Verantwortung übertragen bekommen habe und an meinen Herausforderungen wachsen konnte.



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