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Praktikanten Blog

lernt die verschiedenen Bertelsmann Praktikanten kennen

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Hier werden regelmäßig Praktikanten aus den verschiedenen Bertelsmann Bereichen und Divisionen über ihre Erfahrungen berichten.

Wir möchten Euch durch diesen Blog einen realistischen Einblick in das tägliche Arbeitsleben als Praktikant vermitteln. Wenn wir Euer Interesse für ein Praktikum in einem der Unternehmensbereiche von Bertelsmann wecken, wendet Euch jederzeit an uns: createyourowncareer@bertelsmann.de

Praxissemester bei Arvato Healthcare

28. April 2015 @ 15:48 · Abgelegt unter -
Financial Operations

Eine Finanzabteilung - mal ganz anders als das Übliche! 

An dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich bin derzeit 21 Jahre alt und befinde mich im letzten (6.) Semester des Studiengangs Wirtschaftsrecht LL.B. mit dem Schwerpunkt Finanzen und Steuern, unter anderem auch Controlling und internationale Rechnungslegung, an der Westfälischen Hochschule in Recklinghausen.
Da im 6. Semester meines Studiengangs eine Praxisphase vorgesehen ist, fand ich es interessant, diese in einem erfolgreichen und ständig wachsenden Unternehmen zu absolvieren. 

Da es sich in der Abteilung Financial Operations um einen Front Office handelt, stehen wir mit Großkunden ständig im Kontakt und arbeiten unter anderem daran, wie die Endkunden bestmöglich unterstützt werden können, damit unsere Großkunden die Zahlungen reibungslos erhalten.

Mitarbeiter des Financial Front Offices stellen sich also als eine Art Brücke zwischen Klienten und den Endkunden zur Verfügung und haben die Chance, zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

Wir haben die Aufgabe, zunächst die Endkunden auf ihre Bonität zu überprüfen und mit Hilfe der Bonitätsauskunft mit unseren Klienten über ihren Kreditlimit zu entscheiden.
Unter unseren Aufgabenbereich fällt jedoch hauptsächlich die Verwaltung und Kontrolle der ausgehenden Rechnungen / Gutschriften sowie der Zahlungseingänge von Endkunden. Falls Rechnungen bereits überfällig sind, werden die Kreditoren (Endkunden) kontaktiert und gefragt, woran die Verspätung liegt. An dieser Stelle bieten wir unsere Hilfe dementsprechend an und unterstützen sie, zukünftige Zahlungen problemlos tätigen zu können.
Des Weiteren ist das Financial Front Office eine Grundlage für das Financial Back Office, also für die Buchhaltung. Oft treffen Zahlungen ohne jegliche Details ein, was zu Schwierigkeiten bei der Zuordnung und Buchung führt. Das Financial Front Office wird eingeschaltet!
Die Infos, die wird dann von dem Endkunden bekommen, leiten wir an das Back Office weiter und sie können demnach die Zahlungen zuordnen und buchen.
Nicht nur für unseren Financial Back Office stellen wir eine Grundlage dar, sondern auch zum Teil für die Kundenbetreuung, die sich auf die Bestellungen der Endkunden konzentrieren. Die Bearbeitung der Bestellungen von nicht bonitätsstarken Endkunden müssten erst einmal vom Klienten bestätigt werden. Damit der Klient über diesen Vorgang entscheiden kann, müssen wir ihm zunächst das aktuelle Kundenkonto bestätigen. 

Es ist beeindruckend, mit großen Zahlen in der Praxis zu arbeiten, die man sonst nur aus der Theorie kennt. Alles in allem, diejenigen, die gerne mit Zahlen zu tun haben und Management Tätigkeiten ausüben wollen, ist hier genau richtig. 

Als Praktikantin wurde ich ins kalte Wasser geworfen, weil dieses Praktikum für mich die erste berufliche Erfahrung in diesem Bereich ist. Ich habe sehr schnell eine Menge von Aufgaben erhalten und war dabei zum größten Teil selbstständig. Aber genau das ist auch das Beste, was einem/einer Praktikanten/Praktikantin zustoßen sollte. Schließlich soll das Praktikum ja neben den beruflichen Erfahrungen auch persönliche Erfahrungen bringen.
 
Auch wenn ich mich als Praktikantin anfangs überfordert gefühlt habe, konnte ich all meine Aufgaben zur gerechten Zeit erledigen und war selbstverständlich auch für Mehrleistungen bereit.
Bedeutender Einflussfaktor für die Motivation war die Bereitschaft meines Vorgesetzten und meiner Arbeitskollegen. Ich habe mich hier sehr schnell eingelebt und wohl gefühlt, dank des wunderbaren Arbeitsklimas und der großen Unterstützung. 

Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich nach meinem 3-monatigen Praktikum noch weitere 3 Monate im Unternehmen meine Bachelorarbeit schreiben darf!
In diesem Zeitraum werde ich sicherlich tiefere Einblicke in das Geschäftsfeld des Key Account Managers haben dürfen, worauf ich mich jetzt schon riesig freue. :-)

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Managing Diversity – Eine Grundlage für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg

25. März 2015 @ 10:59 · Abgelegt unter -
Da ich nach dem Abschluss meines Bachelorstudiums das Bedürfnis hatte etwas anderes zu machen als direkt in den Master zu starten, hat es mich von der Universität in die Praxis gezogen. Ich wollte einen tiefen Einblick in das Tagesgeschäft eines großen Unternehmens erhalten, um meine Arbeitserfahrungen zu erweitern und mit diesem Erfahrungsschatz mein Masterstudium sinnvoller gestalten zu können. Für mich als Psychologe mit dem Schwerpunkt Personal und Wirtschaft schien die ausgeschriebene Stelle im Bereich Diversity Management im Corporate Center von Bertelsmann interessant. Der Eindruck, dass ich meine Kompetenzen als Psychologe in dieser Position gut einbringen könnte, aber gleichzeitig viel Neues lernen würde, hat sich bewahrheitet.

Diversity Management hört sich recht abstrakt an, läuft aber auf ein relativ einfach zu formulierendes Ziel hinaus. Das Ziel ist es, die Vielfalt der Gesellschaft auch im Konzern abzubilden und somit einen Mehrwert für die operativen Ergebnisse auf Konzernebene und für im Konzern unterrepräsentierte Gruppen zu schaffen. Diversity ist ein Business Case. Abgesehen davon, dass die Erhöhung von Vielfalt einen großen moralischen Wert hat, besteht ein Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. So ist die Arbeit in altersgemischten Teams beispielsweise meist produktiver als in altershomogenen Teams. Auch was Führung angeht ist eine Mischung von Männern und Frauen auf den Führungsebenen für den Konzern insofern wichtig als dass Frauen bestimmte Führungsverhaltensweisen häufiger zeigen als Männer und sich so die Kompetenzen der Führungskräfte besser ergänzen. In der konkreten Auseinandersetzung geht es um folgende Dimensionen von Diversity: Geschlecht, Alter, Internationalität, sexuelle Orientierung und Handicap.

Die Abteilung Corporate Responsibility & Diversity Management beschäftigt sich seit 2011 besonders intensiv mit den Dimensionen Geschlecht, demografischer Wandel und Internationalität. Das Group Management Committee machte das Thema Diversity sogar zu einer strategischen Priorität im Transformationsprozess.

Einen typischen Arbeitstag kann ich an dieser Stelle gar nicht beschreiben, da das Tätigkeitsfeld sehr breit gefächert ist und jeder Tag viel Neues bringt. Eines der aktuellen Projekte der Abteilung beschäftigt sich mit dem demografischen Wandel in Deutschland (Überalterung der Gesellschaft bei gleichzeitiger Reduktion der Gesamtbevölkerung) und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsrealität. Um ein solches Thema angemessen adressieren zu können, ist eine Klärung der Sachlage wichtig. Das erste Etappenziel in der Beschäftigung mit dem demografischen Wandel ist es, eine Analyse der Alters- und Qualifikationsstruktur der Mitarbeiter bei Bertelsmann durchzuführen. Im zweiten Schritt sollen vor dem Hintergrund dieser Datenbasis passgenaue Maßnahmen für die Personalpolitik abgeleitet werden (z.B. alterssensible Führungskompetenzen oder Flexibilisierung von Arbeitszeiten). Die Vorgehensweise der Analyse wird zurzeit in verschiedenen Konzernbereichen pilotiert. Als Praktikant unterstütze ich das Team hier bei allen anfallenden Aufgaben. Beispielsweise bei der Erstellung von Präsentationen für das Group Management Committee, aber auch dabei Kontakt zu Professoren herzustellen, mit denen ein bilateraler Austausch zur Forschung zum demografischen Wandelt stattfindet. Außerdem darf ich bei Besuchen in einzelnen Konzernfirmen dabei sein und erhalte dort einen Einblick in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter.

In meinem Team genieße ich besonders die Offenheit der Kollegen. Ich wurde direkt ab dem ersten Tag als Teil des Teams integriert, habe eigene Aufgaben erhalten und so die Möglichkeit gehabt Verantwortung zu übernehmen. Offenheit bezieht sich auch auf die Feedback-Kultur der Abteilung, was ich sehr schätze. Generell lerne ich hier viel über die Kommunikationswege und Arbeitsabläufe im Konzern, was für mich genauso spannend ist wie die eigentliche Beschäftigung mit den Inhalten. Ich freue mich jedenfalls auf den Rest meiner Zeit bei Bertelsmann und auf die weiteren spannenden Aufgaben, die mich erwarten.

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Corporate Development arvato Financial Solutions

23. Februar 2015 @ 14:37 · Abgelegt unter -
My name is Nikolai Hoeltzenbein (21), I finished my Bachelor’s degree in International Business at the European Business School in Oestrich-Winkel last summer and I am currently interning at the Corporate Development department of arvato Financial Solutions. 

The fact that I am writing this report on the day of the final deadline either speaks to the weakness of my memory or to the circumstance that up until now I was busy finishing the latest version of a valuation model or management presentation. I am lucky to say that it is rather the latter. 

In the Corporate Development department at aFS my focus lies on supporting our current M&A projects. From coordinating internal work streams and external advisers, managing the communication with the sell-side, building up valuation models, analyzing macro-economic developments to drafting deal relevant documents – I am getting full insight into the corporate M&A process. In the last couple of weeks I had the chance to learn about the aFS business model, work closely together with various departments in order to efficiently manage the on-going acquisition process and also formulate and communicate my own ideas to help solve a variety of different problems related to the transaction. 

I am happy that my team actively involves me in all on-going developments and trusts me and encourages me to take responsibility. I enjoy the open discussion atmosphere in our team and the positive spirit even during very intense and hectic periods of time that come with the nature of the business.
In addition to gaining deal experience, I have had the chance to get involved in arvato overarching projects, giving me the chance to build a rudimentary understanding of other business units’ business models and the complex mechanisms within and between the various divisions that constitute the Bertelsmann corporation. I am deeply impressed with the diversity within the organization. 

I have greatly enjoyed my internship at aFS’s Corporate Development department. For those who want to work in a fast-paced environment, encounter and tackle new challenges every day and get to experience the fascinating dynamics of live M&A transactions, I am fully recommending to write an application. 

A look at the development of my to-do list since the time I started drafting this report tells me that I should stop writing now and get back to real work. I couldn’t ask for more from this internship than leaving each evening having learned something new during the day.


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Das Praktikantenleben in der Bertelsmann University

19. Januar 2015 @ 10:06 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen, 

ich bin Dustin, 22 Jahre alt, und stehe am Ende meines Bachelorstudiums der Psychologie an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster. 

Momentan absolviere ich ein halbjähriges Praktikum bei der Bertelsmann University und habe mich nach den ersten beiden Monaten bereits gut eingelebt. Man mag jetzt denken, ich hätte schlicht Uni gegen Uni getauscht, aber knapp daneben ist bekanntermaßen auch vorbei. Die BU ist die „bereichsübergreifende Plattform für das Top-Management des Bertelsmann Konzerns und wurde 1998 als virtuelle Corporate University gegründet. In enger Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern bietet die University verschiedene Programme an. Ziel dieser Aktivitäten ist es, sowohl Impulse für die strategische Weiterentwicklung der einzelnen Geschäfte und damit des Konzerns zu setzen, wie auch der persönlichen Weiterentwicklung der Führungskräfte zu dienen“ (Bertelsmann University). 

Das klang nach dem ersten Lesen in meinen Ohren weitaus interessanter als Bib oder Mensa… und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Im April steht der HR Summit 2015 – ein mehrtägiges ca. 100-Personen-Event zum Thema Innovationsfähigkeit – in Berlin an und ich bin im gesamten Organisationsprozess eingebunden. Sprich, ich bin bei der Setzung von Themenschwerpunkten beteiligt, diskutiere in welchem Format welche Inhalte präsentiert werden können, erstelle Projektpläne, fahre nach Berlin um potentielle Locations zu checken und befasse mich etwas gesondert mit der Entwicklung einer Event-App, in der für die Teilnehmer sowohl im Vorfeld als auch während der Veranstaltung wichtige Inhalte sowie interaktive Frage- und Feedback-Features verfügbar sind. 

Im Arbeitsalltag, an den man sich nach dem Studentendasein erstaunlicherweise doch relativ schnell gewöhnt, gibt es viele Routinen (regelmäßige Treffen zu jeweils speziellen Themen) und überhaupt ist die Kommunikation innerhalb des Teams sehr hoch gewichtet und geschätzt. Neue Informationen werden schnell weitergegeben und das alles auf einer partnerschaftlichen Ebene, in der, völlig unabhängig von der Hierarchie, vorgeschlagen und diskutiert werden kann. Bei Bedarf bekommt man jederzeit die erforderliche Unterstützung und wird im Gegenzug bei Problemen ebenso um Hilfe gebeten. 

Aber auch außerhalb der Abteilung ist diese offene Kultur überall spürbar. Als „Praktikantenbeauftragter“ organisiere ich Veranstaltungen bei denen sich sämtliche Praktikanten aus Gütersloh und Umgebung (der Email-Verteiler zählt gute 70 Adressen) treffen, vernetzen und sich von der Arbeit erholen können. Den Titel Weltstadt wird Gütersloh zwar nicht mehr erhalten, aber es gibt trotzdem genügend Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Zuletzt gab es ein Burger-Essen, den leider knapp gescheiterten Versuch alle Weihnachtsmärkte der Umgebung abzuklappern, einen Kinobesuch, einen Abstecher ins Bielefelder Nachtleben oder auch eine kleine McFit-Gruppe für die Sportwilligen, damit man nicht alleine trainieren muss. Unter der Woche trifft man sich mittwochs beim „Plunch“ (Praktikanten-Lunch) oder „verluncht“ sich einfach so. 

Summa summarum ist es ein aufgabentechnisch vielfältiges und interessantes Praktikum, bei dem ich tatsächlich die Erfahrungen sammele, die ich mir erhofft habe, und das alles in einer sehr angenehmen Atmosphäre. Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich schon wenn der HR-Summit endlich vor der Tür steht. 

PS: Den Erstkontakt habe ich durch einen in Kooperation von meiner Universität und Bertelsmann angebotenen Workshop hergestellt und mich danach initiativ beworben. Solche Veranstaltungen sind die besten Türöffner, wenn ihr also die Chance bekommt, an einer teilzunehmen, tut es!

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Pamela from the USA is reporting about her internship at Bertelsmann´s Corporate Center

26. November 2014 @ 16:50 · Abgelegt unter -
I am currently interning in the Corporate Management Development department at Bertelsmann’s Corporate Center here in Gütersloh. This department focuses on talent management, recruitment and placement of top executives, employer branding as well as specific HR tools and instruments.

From the first day of my internship at Bertelsmann onwards, it was clear to me that this internship wouldn’t just be a resume-booster; it was going to be a game-changer.

My internship has focused on supporting the ongoing development of a group-wide talent management program for a specific target group within Bertelsmann. The program is just one of a few key initiatives that aim at growing and developing top performers within Bertelsmann for future management positions. It will offer a wide range of development opportunities to accelerate one’s career within Bertelsmann.
Talent management at Bertelsmann is a massive topic and I was able to peek into many different aspects of it. I helped prepare presentations for various HR committees, I helped design survey and evaluation forms, and I contributed to the initial communication strategy inviting nominees to participate in the initial pilot program.

The highlight of my internship was certainly when I helped design and run a brainstorming workshop in Berlin on the topic of “group-wide mentoring program” for HR representatives from Penguin Random House, arvato, Gruner + Jahr, BePrinters and RTL.
Though my internship involved working on many PowerPoint presentations, there wasn’t one hour of “busy work.” All of my tasks and responsibilities had a clear purpose, and I understood how my individual tasks contributed to the big picture. My boss gave me phenomenal, constructive feedback that helped me do a better job and ensured that every day I learned something new.

My boss went out of her way to ensure that my internship exposed me to as many different projects and topics as possible. She encouraged me to join the Employer Branding team at a major university event, WHU’s Euromasters, to get a feel for the external initiatives our company targets. Likewise, I was encouraged to attend internal informational and networking events within Bertelsmann.

Finally, there were aspects of my internship that were just simply cool. My department invited me along to their yearly team event, which was a great setting for me to get to know my colleagues on a more personal level. Likewise, I am allowed to sit in for the annual Bertelsmann Entrepreneurship Program meeting in December – an intimate two-day event that boasts a speakers list of Bertelsmann’s CEO, CFO and international top management, amongst others. These are not standard internship experiences – they are opportunities that only come about from working with an amazing team who takes a personal interest in each other and their interns.

Bertelsmann has greatly exceeded all the expectations I had for my internship. I could not have dreamed up an internship that provided me with so much insight, experience, and fun. A heartfelt thank you to the Corporate Center and my team!

About me:
I am a US-American currently pursuing my MBA at HHL Leipzig Graduate School of Management in Leipzig, Germany. I have been living in Germany since 2010 and speak German at a C1 level. I have about 4 years of full-time work experience in various fields, in the US as well as Germany, such as publishing, medical devices and e-commerce. I’ve worked mainly in small, medium-sized and start-up firms until now.  


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Emerging Markets: Developing Bertelsmann’s business presence in growth regions

29. Oktober 2014 @ 14:03 · Abgelegt unter -
Nǐ hǎo, Namaste, Bom dia! 

My name is Markus Leyendecker and I am a Bachelor’s student of Business Administration at the University of St. Gallen. In addition, I have spent the past year at Harvard University in Cambridge, Massachusetts, to study liberal arts. I have decided on an internship in Bertelsmann’s Emerging Markets team to get to know the international media and services group as well as to gain practical experience in corporate development. 

Emerging Markets is part of the Corporate Center in Gütersloh, Bertelsmann’s global headquarters. The department focuses on one of the four pillars of the group strategy – the expansion of business activities in the defined growth regions of Brazil, India and China. In doing so, the team supports both the activities of the Corporate Centers in São Paulo, New Delhi and Beijing, as well as the strategic investments in the new business areas of digital media and education in the BIC countries.
 
As part of my internship I have supported the compilation of documents regarding Bertelsmann’s emerging markets strategy for the senior management. Furthermore, I have analyzed the development of Bertelsmann’s core businesses in Brazil, India and China as well as of the portfolio of the Bertelsmann Asia Investments (BAI) fund. Finally, I have assisted the preparation of investment projects by critically assessing digital business models and new market segments. 

I would like to emphasize the amazing working atmosphere in my team. Right from the beginning I have been involved in current projects, quickly received my own tasks and responsibilities, and was always encouraged to bring in my thoughts and ideas. Additionally, I receive extensive feedback regarding my work and my interpersonal skills. Through this coaching I have the opportunity to not only improve my performance, but also to continuously grow as a person. The colleagues in my team and beyond are always open to questions and I have made great friends within the intern community, which meets for lectures as well as regular pub nights and other social activities. 

My internship in the Emerging Markets team has exceeded all my expectations, and does not only pose a daily challenge, but is also a lot of fun. I fully recommend an internship in this department to anyone who is passionate about strategic questions related to emerging markets and media.


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Fabienne berichtet über ihr Praktikum im Projektmanagement bei arvato

29. September 2014 @ 10:49 · Abgelegt unter -
Hallo alle miteinander und ein ganz besonderes Hallo an alle, die überlegen ein Praktikum bei arvato zu absolvieren. 

Ich bin Fabienne Ebeling und habe das Glück, euch von meinem spannenden und abwechslungsreichen Praktikum im Projektmanagement bei arvato berichten zu dürfen. Ich möchte damit nicht nur interessierte Leser erreichen, sondern auch besonders diejenigen ermutigen sich hier zu bewerben, denen es genauso geht, wie es mir ergangen ist. Aber dazu später mehr. 

Zunächst einmal zu mir: Ich bin 21 Jahre jung und studiere im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften an der Universität Osnabrück. 

Ich war auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, der mir die Möglichkeit bietet, viele praktische Eindrücke und Erfahrungen in der Unternehmenswelt zu sammeln. Da ich noch am Anfang meiner praktischen Erfahrungen stand, war es mir ebenfalls wichtig, in einem Bereich mitarbeiten zu dürfen, der sich täglich mit neuen Aufgaben beschäftigt. Bei dem Besuch einer Karrieremesse in Köln knüpfte ich erste Kontakte zu arvato. Im Gespräch mit einem Unternehmensvertreter erfuhr ich von der Praktikumsstelle im Projektmanagement. Nach erfolgreicher Bewerbung konnte ich es kaum abwarten endlich beginnen zu dürfen. Ende August war es dann soweit, mein Praktikum bei arvato startete. 

Ich bin bei der arvato distribution GmbH im Bereich Corporate Information Management (CIM) eingesetzt. Hier werden dem Kunden verschiedene Dienstleistungen wie z.B. die Erstellung von Marketingmaterialien, deren Beschaffung und Lagerung und weltweite Distribution angeboten. Ich bin für den Teil der Outsourcingdienstleistung Beschaffung von Marketingmaterialien, dem Marketing Procurement Management, zuständig. Die ersten Tage waren sehr aufregend für mich, da ich ständig neue Fakten über das Unternehmen lernte und es einige Zeit dauerte, bis ich die Strukturen verstanden hatte. Arvato besteht nämlich aus vielen kleinen Teileinheiten, die eine flexible Struktur und flache Hierarchien ermöglichen. Nach der Einarbeitungsphase ging es auch direkt los. Im Projektmanagement bekomme ich jetzt viele spannende Aufgaben, die mich fordern, aber auch sehr abwechslungsreich und lehrreich sind. Einige der übertragenen Aufgaben sind über kurze Zeiträume zu bearbeiten, andere sind Langzeitprojekte, die ich selbständig über die gesamte Zeit meines Praktikums bearbeiten darf. Da es in erster Linie darum geht, verschiedene Dinge zu organisieren und mitzugestalten, bin ich im ständigen Kontakt mit vielen verschiedenen Kollegen und Kunden. Bei der Lösung von Aufgaben werden mir viele Freiräume gelassen und das gefällt mir richtig gut! Alle Kollegen arbeiten untereinander äußerst partnerschaftlich zusammen und dabei ist es ganz egal, ob du Praktikant oder Chef bist, denn hier wird jeder gleichwertig behandelt. Ich fühle mich hier sehr wohl, habe nie Langeweile und somit auch keine Zeit für klischeehafte Praktikantenaufgaben, wie z.B. Kaffee kochen. 

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich hier bereits viel für mich persönlich gelernt und mitgenommen habe. Durch meine Tätigkeiten habe ich gelernt, mich selber besser zu organisieren und strukturiert an neue Aufgaben heran zu gehen. Es ist nicht nur eine Möglichkeit für Studenten, Praxiserfahrungen zu sammeln, sondern vielleicht auch eine Chance für einen folgenden Berufseinstieg. Absolviert man das Praktikum mit Erfolg, so hat man die Möglichkeit, in den arvato Talent Pool aufgenommen zu werden. Dieses Förderprogramm soll den Kontakt zwischen Praktikant und Unternehmen auch nach Ende des Praktikums erhalten und so einen Berufseinstieg fördern. 

Mir bleibt nun nichts mehr übrig als jedem ein Praktikum bei arvato ans Herz zu legen. Ich selber freue mich auf die restliche Zeit mit vielen weiteren Herausforderungen bei arvato CIM.

Eure
Fabienne

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Anna unterstützt die NEON-Redaktion

25. August 2014 @ 13:23 · Abgelegt unter -
Ich heiße Anna Aridzanjan und ich bin zurzeit Textpraktikantin in der NEON-Redaktion. Die Redaktion ist seit Mitte des Jahres im Hamburger G+J-Verlagshaus (liebevoll »das Mutterschiff« genannt) untergebracht, vorher war sie in München zu Hause. Das Magazin gehört zur stern-Gruppe und richtet sich an Leser zwischen 20 und 30 Jahren. Trotzdem hat NEON immer mal wieder Fans, die aus diesem Raster herausfallen. Erst kürzlich bekamen wir einen Leserbrief einer 77-jährigen Dame, die eine Ausgabe mit dem Titel »Wie wichtig ist dir Sex?« gekauft und begeistert verschlungen hatte.

NEON erscheint einmal im Monat gedruckt. Im Magazin geht es um Themen, mit denen sich junge Erwachsene identifizieren können und auseinandersetzen müssen. Im Vordergrund stehen dabei immer die menschlichen Geschichten. Diese Geschichten stecken den Rubriken Sehen, Fühlen, Wissen, Kaufen und Freie Zeit und wollen entdeckt, gelesen, diskutiert werden.

Zurück zu mir. Ich bin 27 Jahre alt und studiere Kulturwissenschaften und Digitale Medien in Lüneburg. Das Praktikum bei NEON ist kein Pflichtpraktikum, sondern ganz und gar freiwillig. »Wenn ich mal groß bin«, will ich mit Journalismus Geld verdienen. Als Basis hierfür ist meine Zeit bei NEON ideal: Hier sehe ich, wie Magazinproduktion funktioniert. Von der Themenfindung, über die Recherche und das Schreiben bis hin zur Fertigstellung des Heftes – ich bin dabei! Zuvor habe ich ehrenamtlich für unser Unimagazin »Univativ« geschrieben und war bis Februar 2014 Univativ-Online-Chefredakteurin. Weitere Praxiserfahrungen im Journalismus habe ich bei der Rhein-Zeitung in Koblenz gemacht und mit freier Mitarbeit bei ZEIT ONLINE.

Den Redaktionsalltag erlebe ich hier nicht so hektisch wie bei einer Tageszeitung. Klar, denn die Produktionszeit bei einem Monatsheft ist länger als bei einem täglich erscheinenden Medium. Bei NEON haben wir meist mehr Zeit, Geschichten hinter Meldungen zu recherchieren, den Dingen auf den Grund zu gehen, mit Menschen zu sprechen und natürlich: ihnen zuzuhören. So entstehen Reportagen, Interviews, Berichte und Erklärstücke, die immer etwas mit der Lebenswelt der Leser zu tun haben. Für das aktuelle Heft fragen wir »Bist du schlau genug?« Bei dieser Titelgeschichte habe ich eine begleitende Umfrage gemacht. Ganz klassisch stellte ich mich dafür auf die Straße und quatschte Menschen an. Weil ich eine sehr offene Person bin, fiel mir das nicht schwer.

Als »Digital-Kind« fühle ich mich im Internet und in Sozialen Netzwerken wohl. Da ist es klar, dass ich nicht nur in der Print-Redaktion mithelfe, sondern auch Online-Beiträge schreibe. Dazu gehören Blogartikel die auf Heftthemen hinweisen ebenso wie »exklusive« Geschichten. Stolz bin ich auf mein Interview mit einem israelischen Ex-Soldaten, der über seinen Wehrdienst in den palästinensischen Gebieten gesprochen hat.

Mein nächstes Ziel im Praktikum: Eine eigene, große NEON-Geschichte im Heft, zum Beispiel eine Reportage.

Beitrag verschlagwortet mit: Praktikantenblog , Text , Redaktion , NEON , Journalismus , G+J , Univativ , Reportage

Kim und ihre Abschlussarbeit in der Medienfabrik

24. Juli 2014 @ 16:08 · Abgelegt unter -
Hallo Zusammen,

ich heiße Kim Mierisch, bin 22 Jahre alt und studiere gerade im 6. Semester International Studies in Management als Bachelor Studiengang an der FH Bielefeld. Seit 3 Monaten absolviere ich ein Praktikum im strategischen Vertrieb bei der Medienfabrik Gütersloh GmbH, eine Marketing und Kommunikationsagentur, die als Tochter von Arvato Teil des Bertelsmann-Konzerns ist.

Ein Praktikum war von der FH im 6. Semester nicht mehr zwingend vorgesehen, aber ich wollte gerne meine Bachelorarbeit vor einem praktischen Hintergrund schreiben, also habe ich über XING und Stepstone einfach mal geschaut, ob ich etwas Passendes finde. Glücklicherweise bin ich dann auf das Praktikum im strategischen Vertrieb in der Medienfabrik gestoßen, das inhaltlich perfekt zu meinem Schwerpunkt Marketing passt. Also habe ich mich direkt beworben und nun sitze ich hier und darf euch sogar von meinem spannenden Praktikum berichten.

Ich hatte das Glück in ein sehr interessantes Umfeld einzutauchen: So, wie sich die Medienwelt durch Einflüsse wie die Digitalisierung in den letzten Jahren extrem verändert, ist der Wandel auch in der Medienfabrik im Moment zu spüren - Neubildung, Transformation und Optimierung sind aktuelle Schlagworte. Dazu gehören zum Beispiel die Reorganisation der Vertriebsstruktur, der Ausbau von neuen Kommunikationskanälen und der Aufbau von neuen Kompetenzfeldern. Zu diesen Themen gibt es unheimlich viele Fragen zu klären und viele interessante Meetings, bei denen ich oft aktiv teilnehmen darf. So hat sich auch das Thema meiner Bachelorarbeit ergeben, in der ich darüber schreibe, wie eine Kommunikationsagentur sich heute strategisch positionieren muss, um auf Dauer kompetitiv zu bleiben. Viel Denkmaterial wird mir hierfür jeden Tag geliefert. Meine Hauptaufgaben waren Unterstützung bei Schulungen zu einem neuen Vertriebsprogramm, die Organisation von kleinen Projekten, wie zum Beispiel der Aufbau einer Referenzdatenbank, und die Bearbeitungen des organisatorischen Teils von Ausschreibungen - oder Pitches, wie es im Fachjargon heißt.

Zusammenfassend kann ich das Praktikum in der Medienfabrik nur weiterempfehlen – für Kaffee kochen und kopieren habt ihr hier sicherlich keine Zeit. Ich habe sehr viele interessante Aufgaben und auch schnell Verantwortung übertragen bekommen und wenn man selbst für eine Deadline verantwortlich ist, lernt man meiner Meinung nach am meisten sowohl fachlich als auch im Umgang mit Kollegen. Für mein Masterstudium ab Oktober an der Uni Köln mit Schwerpunkt Marketing nehme ich unglaublich viel an praktischer Erfahrung für meinen weiteren Ausbildungsweg mit. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr konstruktiv, kreativ und motiviert – generell schwingt immer ein guter Teamgeist mit.

Ein super Bonuspunkt waren außerdem die Veranstaltungen für Praktikanten, zu denen wir regelmäßig eingeladen werden. Neben den abwechslungsreichen Aktivitäten, zum Beispiel, einer meiner Favoriten, Klettern im Hochseilgarten, sind die „Get-Togethers“ eine tolle Plattform für den Austausch und die Vernetzung zwischen verschiedenen Praktikantenstellen, aber auch um mal aus erster Hand Bewerbertipps für den weiteren Berufsweg zu bekommen - alles in allem eine tolle Zeit!

Eure Kim

Beitrag verschlagwortet mit: Strategie , Vertrieb , Bachelorarbeit , Abschlussarbeit , Wandel , Medienfabrik , Kommunikation , Praktikum

Kathrin in der Vorbereitung von Talent Meets Bertelsmann

25. Juni 2014 @ 14:56 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen, 

mein Name ist Kathrin Lampert, ich bin 20 Jahre alt und studiere Business Administration an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Seit Mai absolviere ich ein dreimonatiges Praktikum bei Bertelsmann im Corporate Center in Gütersloh. Ich unterstütze das Team der Zentralen Managemententwicklung und arbeite innerhalb dieser Abteilung im Bereich Employer Branding. 

Aufmerksam geworden auf Bertelsmann bin ich durch das Event „WHU Euromasters“ an meiner Uni, bei dem Bertelsmann als Hauptsponsor vertreten war. Anschließend wurden ich als Mitglied des Organisationsteams nach Gütersloh eingeladen und konnten einen ersten Einblick in die unterschiedlichen Divisionen erhalten. Hierbei habe ich auch Nico, meinen jetzigen Chef, kennengelernt. Eins kam zum anderen und jetzt sitze ich hier und schreibe Euch. 

Nun zu meinen Aufgaben: Ich unterstütze Nico und ein Team, bestehend vorranging aus Mitarbeitern der Medienfabrik Gütersloh, einer Tochter von arvato, in der Organisation und Durchführung des Flagship Events „Talent Meets Bertelsmann“. TMB ist ein Karriere- und Networking-Event für Studenten sämtlicher Fachrichtungen und wird zum zweiten Mal in internationaler Runde vom 30. Juni bis 2. Juli 2014 in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin stattfinden. So durfte ich unter anderem bei der Teilnehmerauswahl unterstützen, die Kommunikation bezüglich des Ablaufs, der Inhalte etc. innerhalb des Konzerns, insbesondere auch des Vorstands, entwerfen und die Workshops der Divisionen vorbereiten. Ein Highlight war bislang auch das Location-Scouting für das TMB-Alumni Treffen und das Testessen in Berlin vergangene Woche. 

Am Event selbst erwartet die Teilnehmer somit ein abwechslungsreiches Programm mit vielen kreativen Aufgaben, Workshops, einem individuellen Karriere-Consulting und ein attraktives Rahmenprogramm. Das Networken mit Führungskräften und Mitarbeitern der Bertelsmann-Divisionen steht zudem im Vordergrund. Ich freue mich schon sehr, das Event kommende Woche in Berlin begleiten zu dürfen und bin gespannt darauf, die Kandidaten, die ich bislang nur von ihren CVs kenne, kennenzulernen. 

Neben den inhaltlichen Aspekten des Praktikums existiert auch eine aktive Praktikanten-Gemeinschaft. So werden einerseits vom Konzern monatliche Frühstücks sowie Führungen, beispielsweise durch das Hochregallager von Arvato, oder ein Sommerfest organisiert. Zudem organisieren wir Praktikanten uns untereinander. Momentan steht WM-Public Viewing in unterschiedlichen Bars in Gütersloh hoch im Kurs. 

Bisher gefällt mir meine Arbeit hier sehr gut und bestärkt mich in meinem Entschluss in diese Fachrichtung zu gehen, sowie meiner Entscheidung, ein Praktikum bei Bertelsmann zu machen. 

Eure Kathrin


Beitrag verschlagwortet mit: Talent Meets Bertelsmann , Employer Branding , WHU , Euromasters

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